Home » Fremde Raumschiffe » Romulaner » Bird of Prey

 
   

REDAKTEUR: Alexslider

 
 

Bird of Prey DES 22. JAHRUNDERTS

Nachdem die S.S. Enterprise NX-01, unter dem Kommando von Captain Jonathan Archer, 2152 unwissentlich in ein Minenfeld im romulanischen Territorium eingedrungen ist, wird die Enterprise von einer detonierten Mine außer Gefecht gesetzt. 

 

Zwei romulanische Raumschiffe treffen auf die Enterprise und fordert das Sternenflottenschiff über einen Audiokanal auf, das Gebiet zu verlassen.

 

Die Schiffe verfügen nur über einen Impulsantrieb und noch nicht, wie man vermuten könnte, über einen Warpantrieb. Weshalb sie zusätzlich von einem ausgedehnten Minenfeld bei ihren Verteidigungsaufgaben unterstützt werden. Die Gondeln glühen grün, so wie auch das gesamte Schiff ist. Die genauen Aufgaben der Gondeln ist unbekannt.

 

Beim romulanischen Bird-of-Prey ist nur eine Energiewaffe bekannt. Am vorderen Schiffsteil ist eine Art Plasmakanone vorhanden. Mit ihr können gelb/grüne "Plasmabälle" abgefeuert werden. 

Die Zielvorrichtung kann so eingestellt werden, dass ein Schuss seitwärts oder geradeaus abgefeuert wird. Außerdem kann ein Ziel um 20 m absichtlich verfehlt werden. Die Romulaner demonstrieren das um die Enterprise NX-01 zu warnen und zu "erschrecken". Ob das Schiff noch weitere Waffen besitzt ist leider nicht bekannt.Ein taktischer Vorteil der Romulaner ist natürlich die Tarnvorrichtung.
 

 

 

FAKTEN

Erster Kontakt:

2152

 

Logbuch:

[ENT] Das Minenfeld

 

Tarnung:

Ja

 

Antrieb:

Impuls

 

Waffen:

Plasma

Wenn sie aktiviert oder deaktiviert wird, wird das gesamte Schiff von einem grünen Lichtschleier umgeben und es enthüllt oder verbirgt sich. Wahrscheinlich kann das Schiff mit Hilfe der Tarntechnologie die eigenen romulanischen Tarnminen ohne weiteres hindurchfliegen und auf aufspüren. Feuern kann das Schiff nur wenn die Tarnungsvorrichtung deaktiviert ist.

 

 

 
 

Bird of Prey DES 23. JAHRUNDERTS

Diese Schiffe wurden von den Romulanern im 23. Jahrhundert verwendet. Sie haben eine Länge von 68,2 m. Sind 90,6 m breit und 21,9 m hoch. Das Gewicht liegt bei 25.000 Megatonnen und die Besatzung besteht aus durchschnittlich 170 Personen.

 

Er sieht aus wie ein Diskus mit Flügeln und ist gut halb so groß wie ein klingonischer D7-Schlachtkreuzer. Seine Unterseite ziert die Darstellung eines Raubvogels, die Sternenflotte dazu veranlasste, diesen Schiffstyp "Bird of Prey" zu nennen.

 

Die Enterprise NCC-1701 verfolgte als erstes Föderationsschiff so ein romulanisches Schiff dieser Art 2266 (Sternzeit 1709,2) und zerstörte es nach einer Kontaktaufnahme, weil es ohne ersichtlichen Grund terranische Kolonien am Rand der Neutralen Zone angriff. Der erste inoffiziellen Kontakt mit diesem romulanischen Schiff geschah allerdings vorher auf dem Jungfernflug der Enterprise unter Captain Robert Aprils Kommando.

 

Der Bird of Prey hat insgesamt vier Decks. Auf dem Deck 1 ist die Brücke, der Konferenzraum, der Funkraum, der Kartenraum, die Tarnvorrichtungskontrollen und der Hauptdeflektoremitter zufinden. Deck 2 beherbergt 16 Offiziersquartiere (zwei Einzel- und 14 Doppel-Quartiere) sowie das Shuttlehangar. Auch auf Dreck finden sich Mannschaftsquartiere (zwei 18-Bett- und ein 8-Bettquartier), die Krankenstation, der Maschinenraum und ein Geräteraum. Deck 4 ist für die Sicherheitsabteilung reserviert. Dazu gehören ein Verhörraum und die Arrestzellen.

 

Die ersten Modelle flogen noch mit Unterlichtgeschwindigkeit. Später wurden die Schiffe mit Warptriebwerken ausgestattet und erreichtenbis zu Warp 8 (alte Warp-Skala). Dieser Warpantrieb funktionierte bei diesen Schiffen bereits mit einer künstlichen Quantensingularität.

 

 

FAKTEN

Erster Kontakt:

2266

 

Logbuch:

[TOS] Spock unter Verdacht

[TOS] Wie schnell die Zeit vergeht

[TOS] Die unsichtbare Falle

 

Decks:

4

 

Tarnung:

Ja

 

Antrieb:

Impuls

Warp bis Faktor 8

 

Waffen:

Plasma

Disruptoren

Nukleare Sprengköpfe

 

Da diese Schiff vorher über keinen Warpantrieb verfügten ist es möglich das es so genannte Trägerschiffe gegeben hatte, die den Bird of Prey in die Nähe des Zielgebietes gebracht haben, da sonst ein Flug von mehreren Millionen Jahren nötig gewesen wäre, nur um ins nächste System zu gelangen.

 

Die Bewaffnung dieser Schiffe setzt sich aus einem Plasmatorpedo-Werfersystem und zwei Disruptoren zusammen. Die wirkungsvolle Plasmawaffe, lässt Metall auf subatomarer Ebene zerbröseln. Abgefeuert werden sie vom Bug des Schiffes und erscheinen als rosarote Energiewelle. Mit wachsender Entfernung vom Ausgangspunkt verringert sich die Plasmaenergie immer mehr, was bedeutet: Ein sich zurückziehender Gegner kann die Stärke der destruktiven Energie, mit der er es zu tun bekommt, drastisch reduzieren, indem er die Entfernung zu den angreifenden Romulanern erhöht. 

 

Mit voller Kraft ist ein Plasmastrahl im Stande, ein Schiff der Constitution-Klasse auch dann zu beschädigen, wenn es durch maximale Schildkapazität geschätzt ist. Die Waffe hat einen Nachteil: Ihr Einsatz verschlingt so viel Energie, dass ein romulanischer Bird-of-Prey vor ihrem Einsatz den Tarnschirm deaktivieren muss. Man geht davon aus, dass die Romulaner zu jener Zeit über leistungsfähigere Waffen verfügten als die Föderation. 

 

Für Sternenflotten-Schiffe bestand die beste Verteidigung darin sich mit ihrem höheren Warppotenzial vom Angreifer abzusetzen. In den sechziger Jahren des 23. Jahrhunderts haben romulanische Bird-of-Prey noch immer nukleare Sprengköpfe an Bord. Sie werden nicht mehr zum Angriff verwendet, sondern sind Teil der Selbstzerstörungsanlage.

 

Zur Ausstattung zählen Deflektoren, die dem massiven Angriff eines Föderationsschiffes wenigstens für kurze Zeit standhalten können. Der romulanische Bird-of-Prey gehörte zu einer der ersten Schiffsklassen, die über eine Tarnvorrichtung verfügten. Die Tarnung des Schiffes konnte nur benutzt werden, wenn die Plasmawaffen nicht aktiviert waren. Wenn dies jedoch eintraf war der Bird of Prey eine leichte Beute für gegnerische Raumschiffe.

 

Die Bewegungsdetektoren der Enterprise NCC-1701 sind in der Lage winzige Ortungsreflexe zu registrieren. Die Romulaner müssen ihr Triebwerk deaktivieren und reglos verharren um nicht geortet zu werden. Übrigens funktioniert der Tarnschirm in beide Richtungen: Im getarnten Zustand ist der Bird-of-Prey nicht im Stande andere Schiffe in der Nähe zu orten. Trotzdem bietet die Tarntechnik (die später verbessert wird) einen erheblichen Vorteil gegenüber Föderationsschiffen. Auch bei aktiver Tarnvorrichtung ist es dem Bird-of-Prey möglich mit anderen Raumschiffen audiovisuelle Kom-Verbindungen herzustellen.

 

 

 

 

22. Jahrhundert

23. Jahrhundert

 

 

 

Home

Sitemap

Suche

Impressum

 

 

 

 

 

 


Fatal error: Call to a member function ad() on a non-object in /www/htdocs/stf/fships/romulaner/rombop.html on line 569