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REDAKTEUR: Alexslider

 
 

Aufbruch ins Unbekannte

Sorgfältig malt der junge Jonathan Archer die letzten Pinselstriche auf sein soeben fertiggestelltes Raumschiffmodell. Sein Vater, Henry Archer, ist sicher, dass Doktor Cochrane stolz auf ihn wäre. Der Junge möchte gern wissen, wann das Schiff seines Vaters endlich bereit ist, ins All zu fliegen. Doch das Schiff wurde ja noch nicht einmal gebaut, deshalb dauert es wohl noch eine Weile. Jonathan fragt sich, ob es größer wird, als Botschafter "Spitzohrs" Schiff. Sein Vater findet aber, dass er den Vulkanier Soval nicht so nennen sollte, schließlich ist er sehr hilfreich beim Bau des neuen Schiffes. Der Kleine hat aber von Billy Cook gehört, das man schon längst mit Warp 5 fliegen könnte, würden die Vulkanier nicht alles verheimlichen. Henry weiß aber, dass sie ihre Gründe haben, was immer das für welche auch sein mögen.

 

30 Jahre später. In einem Maisfeld bei Broken Bow in Oklahoma liegt das brennende Wrack eines abgestürzten Raumschiffes, das eine regelrechte Schneise in das Feld geschlagen hat. Ein Klingone eilt durch das Feld, verfolgt von zwei Außerirdischen, die mit einer Phaserpistole auf ihn schießen. Der Farmer, dem dieses Maisfeld gehört, betrachtet von seinem Haus aus misstrauisch, was auf seinem Grundstück vorgeht und geht wieder nach innen. Der Klingone rennt zu einem der Silos im Feld und geht hinein. Farmer Moore hat sich inzwischen mit einem Gewehr bewaffnet und beobachtet aufgeregt das Geschehen. Die beiden Außerirdischen erreichen das Silo. Das Tor ist allerdings verriegelt. Um hineinzugelangen, verändert einer der Wesen seine äußere Gestalt, so dass er durch den Schlitz am Boden hindurchkriechen kann. Er kann von innen die Tür öffnen und so dem anderen Zutritt verschaffen. Der Klingone springt derweil aus einer Luke an der Oberseite des Silos heraus. Aus sicherer Entfernung schießt er mit einem Disruptor auf das Silo, das sofort explodiert. Moore eilt zu dem Klingonen, bedroht ihn mit seinem Gewehr und fordert ihm auf, seine Waffe fallen zu lassen. Der versteht ihn jedoch nicht. Als der Klingone versucht, ihm etwas mitzuteilen, feuert der Farmer auf den Fremden, der bewusstlos im Maisfeld liegen bleibt.

Eine kleine Shuttlekapsel mit der Bezeichnung Orbital 6 fliegt in eine Raumwerft im Orbit der Erde, wo die neueste Errungenschaft der Menschen fertiggestellt wird: Die Enterprise NX-01. An Bord der Kapsel sind Jonathan Archer und Chefingenieur Charles 'Trip' Tucker. Beide sind schwer beeindruckt von dem neuen Schiff. Alle Teams arbeiten auch auf Hochtouren, um es fertigzustellen. Schon am nächsten Donnerstag kann sie mit Warp 4.5 durchs All rasen - Neptun und zurück würde dann nur noch 6 Minuten dauern. Archer möchte einen Blick auf das laterale Sensorarray werfen und Trip fliegt die Kapsel näher an das Schiff heran. Einige der Ports haben beim letzten Test Schwierigkeiten gemacht, sie müssen ausgetauscht werden. Als sie weiterfliegen, passt Tucker einen Moment nicht auf und streift die Hülle des neuen Schiffes. Da wird Archer gerufen. Admiral Forrest möchte ihn sofort im Medizinischen Zentrum der Sternenflotte sehen.

 

Das befindet sich in San Francisco und dort treffen sich einige Admiräle und vulkanische Botschafter. Soval gibt vor, nicht zu wissen, wer den Klingonen verfolgt hat. Sie wurden durch die Methan-Explosion eingeäschert und die Beschreibung des Farmers ist vage. Admiral Leonard wüsste gern, wie sie zur Erde kamen, mit welchem Schiff. Botschafter Tos berichtet, dass die Verfolger eine Art Tarntechnologie verwendet haben, um zur Erde zu gelangen. Die Vulkanier analysieren aber immer noch ihre Sensorlogbücher. Als einer der Sternenflottenoffiziere diese Logbücher sehen möchte, wirft Soval ein, dass die Klingonen klar gestellt haben, dass die Vulkanier diesen Fall untersuchen. Dass es auf der Erde geschehen ist, ist irrelevant. Das sieht Admiral Forrest aber anders, die Menschen haben ein Recht zu erfahren, was vor sich geht. Soval versichert ihm, dass sie sachdienliche Hinweise an die Menschen weitergeben werden. Da betritt Jonathan Archer den Raum. Als er den Außerirdischen im Nachbarzimmer betrachtet, der von einem außerirdischen Arzt behandelt wird, erklärt im Admiral Leonard, dass es ein Klingot ist - Klingone, wie ihm einer der Vulkanier verbessert. Forrest berichtet ihm, was in Broken Bow geschehen ist und Botschafter Tos fügt hinzu, dass die Vulkanier seitdem mit Qo'noS in ständigem Kontakt standen, dem Heimatplaneten der Klingonen. Forrest erklärt, dass der Klingone ein Kurier ist, der wichtige Informationen zu seiner Heimatwelt bringen wollte. Botschafter Soval möchte gern, dass der Start der Enterprise verschoben wird, ehe dieser Fall nicht aufgeklärt ist. Jonathan ärgert dies, da es nicht das erste mal ist, dass die Vulkanier die Menschen zurückhalten. Soval warnt ihn aber, das letzte, was sie jetzt brauchen, ist das Klingonische Reich als ihr Feind. Tos fügt hinzu, dass die Erde schon längst von Warbirds umstellt wäre, hätte

 

 

FAKTEN

Regie:

James L. Conway

 

Buch:

Brannon Braga

Rick Berman

 

Musik:

Dennis McCarthy

 

Produktionsnummer:

001 / 002

 

Episodennummer:

1x01 / 1x02

 

Missionsdatum:

16. April 2151

 

Kommentare:

Aufbruch ins Unbekannte

DVD:
Vol. 1.1 \ Disc 1

 

GASTROLLEN

John Fleck

Silik


Melinda Clarke

Sarin


Tommy Lister, Jr.

Klaang


Vaughn Armstrong

Admiral Forrest


Jim Beaver

Admiral Leonard


Mark Moses

Henry Archer


Gary Graham

Soval


Thomas Kopache

Tos


Jim Fitzpatrick

Cmdr. Williams

 
James Horan

Humanoides Wesen

 
Joseph Ruskin

Suliban-Arzt


Marty Davis

Junger Archer


Van Epperson

Alien


Ron King

Farmer


Peter Henry Schroeder

Klingonischer Kanzler


Matt Williamson

Klingone


Byron Thames

Crewman


Ricky Luna

Carlos


Jason Grant Smith

Crewman Fletcher


Chelsea Bond

Alien-Mutter


Ethan Dampf

Alien-Kind


Diane Klimaszewski

Tänzerin #1


Elaine Klimaszewski

Tänzerin #2
 

James Cromwell

Dr. Zefram Cochrane

man die Klingonen nicht davon überzeugt, Klaangs Leiche nach Hause zu bringen. Archer wusste gar nicht, dass er tot ist und begibt sich in das Krankenzimmer. Der Arzt namens Dr. Phlox bestätigt ihm, dass der Klingone den Vorfall leicht überleben könnte. Der Captain möchte gern die Logik darin wissen, diesen Klingonen sterben zu lassen. Soval berichtet, dass die Klingonen im Tod ihre Ehre finden. Wenn sein Volk ihn so sieht, ist er entehrt. Sie sind eine Rasse von Kriegern und träumen davon, im Kampf zu sterben. Archer kann nicht glauben, dass die Vulkanier einfach tun wollen, was die Klingonen ihnen sagen. Er fragt Forrest, ob er das zulassen möchte. Der möchte auf das Urteilsvermögen der Vulkanier vertrauen. Archer weiß aber, dass man dies schon 100 Jahre lang getan hat - wie lange denn noch. Botschafterin T'Pol antwortet ihm - bis sie bereit sind und über ihren zurückgebliebenen Standpunkt und über ihre gewalttätige Natur hinweggekommen sind. Archer muss sich schon zurückhalten, um der Vulkanierin keinen Tritt in den Hintern zu verpassen. Er erklärt Forrest, dass sein Schiff in drei Tagen startbereit ist. Er meldet sich freiwillig, den Klingonen nach Qo'noS zurückzubringen - am Leben. Admiral Leonard fragt sich, ob er eine Crew hat. Sein Com-Offizier ist in Brasilien und er hat noch keinen medizinischen Offizier. Doch Archer versichert, dass dies in drei Tagen erledigt ist. Admiral Forrest tritt zu Soval und macht ihm klar, dass sie fast ein Jahrhundert gewartet haben. Diese Zeit ist genausogut geeignet, wie jede andere. Soval schreit ihn fast an, dass man einen Fehler macht. Archer findet, dass dieser an sich gefühlsloser Vulkanier schon zu lange auf der Erde war. Die Vulkanier gehen daraufhin. Forrest bittet Archer, die Vulkanier nicht noch mehr zu reizen. Der Captain ruft daraufhin Phlox zu sich, da er ihn als Crewmitglied anheuern möchte.

An Bord der Enterprise arbeitet Fähnrich Travis Mayweather und Lieutenant Malcolm Reed im Transporterraum. Der Transporter ist eine nagelneue Technologie, mit der sich Materie über große Entfernungen in Sekundenbruchteilen transportieren lässt. Travis kam zu Ohren, dass man den Transporter schon mit Biomaterial getestet hat, so dass man auch Menschen transportieren kann. Reed ist aber gar nicht wohl bei dem Gedanken, dass seine Moleküle in einen komprimierten Datenstrom gepresst werden. Währenddessen wird eine weitere Kiste von der Erde nach oben gebeamt. Reed hofft, dass der Captain dieses Ding nicht zuerst mit ihnen ausprobiert. Aber Travis weiß, dass Archer nicht einmal seinen Hund auf diese Plattform stellen würde. Sie öffnen die Kiste. Reed ist enttäuscht. Anstatt seiner Plasmaspulen wurde ihnen wieder eine Ladung Ventildichtungsmittel geschickt. So bekommt er die Waffen niemals in drei Tagen online. Travis kann sich nicht vorstellen, wieso sie Waffen auf dieser Mission bräuchten. Der Waffenoffizier hat aber den Profilbericht der Klingonen gelesen - sie schärfen ihre Zähne, bevor sie in den Kampf ziehen. Zuerst kann Travis noch darüber lachen, aber dann wird ihm klar, dass Reed es ernst meint.

Die beiden begeben sich daraufhin auf den Weg zum Maschinenraum. Alles an Bord gleicht eher einem U-Boot als einem modernen Raumschiff. Noch immer ist Malcolm Reed verärgert, dass seine Lieferungen nicht rechtzeitig eintreffen - wofür er Charles Tucker beschuldigt. Travis kommt es so vor, als wäre die künstliche Gravitation an Bord etwas hoch eingestellt. Sein Vater hatte es immer auf 0.8 g eingestestellt, so dass sie alle etwas leichter waren. Reed glaubt, dass es ihm dann schwer gefallen sein muss, von dem Frachtschiff wieder auf der Erde sein.

Im Maschinenraum herrscht reges Treiben um den neuen Warpantrieb, der die Enterprise erstmals auf Warp 4.5 bringen soll. Commander Charles 'Trip' Tucker kümmert sich um alles und putzt die letzten Flecken vom neuen Antrieb. Malcolm Reed und Travis Mayweather kommen hinzu. Reed stellt den Neuankömmling den Chefingenieur vor. Trip weiß bereits, dass Mayweather ein sogenannter Space-Boomer ist, jemand, der sein gesamtes Leben im All verbracht hat. Stolz berichtet er, dass sie bald mit Warp 4 fliegen können, wenn sie Jupiter passiert haben sogar Warp 4.5. Er hofft, der neue Steuermann kommt damit zurecht. Reed muss zuvor aber noch den Deflektor neu einstellen, sonst wird das erste bisschen Weltraumstaub ein Loch in Größe ihrer Faust in das Schiff reißen. Trip beruhigt ihn aber - seine Ausrüstung wird schon morgen an Bord sein.

 

In Brasilien - scheinbar mitten im Amazonasgebiet - befindet sich eine gewaltige Bildungseinrichtung. Dort unterrichtet Hoshi Sato eine Gruppe junger Schüler in einer fremdklingenden außerirdischen Sprache. Immer wieder wiederholen die Schüler die seltsamen Laute. Als nächstes soll Carlos einen der Sätze, der mit einem Gurren endet, vorsprechen. Captain Jonathan Archer gesellt sich zu dieser Gruppe und möchte seinen Kommunikationsoffizier Sato sprechen. Die erklärt ihm bei einem Spaziergang, dass es nur noch zwei Wochen bis zu den Prüfungen sind. Sie kann unmöglich jetzt weggehen. Es gibt auch keine Vertretung, denn wenn es jemand gäbe, der das kann, was sie kann, wäre er nicht so davon besessen, sie in seine Crew aufzunehmen. Sie schuldet es diesen Kindern. Archer möchte es ihr befehlen, doch Hoshi weiß, dass sie von der Sternenflotte fortgehen möchte. Er müsste sie schon mit Gewalt zurückholen, wozu er einen Verweis bräuchte, der es ihr widerrum verbieten würde, auf einem Raumschiff zu dienen. Aber der Captain hat noch einen Trumpf im Ärmel. Er spielt ihr eine seltsam klingende Sprache vor. Sofort ist die sprachbegabte Frau interessiert. Er erklärt, dass dies Klingonisch ist. Botschafter Soval gab ihnen diese Sprachprobe aus ihrer linguistischen Datenbank. Die Vulkanier sind zwar noch immer dagegen, aber die Menschen haben zugestimmt, einige Kompromisse einzugehen. Er weiß nicht viel über die Klingonen. Es ist ein Reich von Kriegern mit 80 polygutturalen Dialekten, die auf einer adaptiven Syntax aufgebaut sind. Sie wäre die erste, die mit diesem Volk spricht. Möchte sie wirklich, dass dies jemand anders tut? Hoshis Lächeln verrät, dass dem nicht so ist.

Kurz darauf ist der Captain auf die Enterprise zurückgekehrt. Trip wüsste gern, seit wann sie vulkanische Wissenschaftsoffiziere brauchen. Man benötigt jedoch die vulkanischen Sternenkarten, um nach Qo'noS zu gelangen. Der Chefingenieur sieht in der Vulkanierin, die ihnen zugeteilt wurde, beinahe eine Spionin, doch Admiral Forrest hat vorgeschlagen, sie eher als Anstandsdame zu betrachten. Archer beruhigt seinen Freund - vier Tage hin und vier Tage zurück. Dann ist sie verschwunden. Und während dieser Zeit sind sie so höflich wie möglich zu ihr. Tucker hätte aber lieber Porthos - Archers Hund - auf der Brücke, als die Vulkanierin. Da läutet es auch schon und der vulkanische Wissenschaftsoffizier tritt ein - es ist Subcommander T'Pol. Sie überreicht dem Captain ein Padd, das bestätigt, dass sie ab 0800 unter seinem Kommando steht. Misstrauisch betrachtet sie den kleinen Porthos, der es sich in einer Ecke bequem gemacht hat. Archer fragt, ob sie ein Problem damit hat. Er weiß, dass vulkanische Frauen einen ausgeprägten Geruchssinn haben. Sie wurde jedoch darauf trainiert, ekelhafte Situationen zu überstehen. Mit einem bissigen Lächeln berichtet Trip stolz, dass er heute morgen geduscht hat. Der Captain stellt die beiden einander vor. Als Trip ihr die Hand reichen möchte, wendet diese sich jedoch ab. Archer weiß, dass sie ihren Enthusiasmus über diese Mission nicht teilt, doch er verlangt, dass sie ihre Regeln befolgt. Alles was in seinem Raum und auf der Brücke gesagt wird, sind geheime Informationen. Er möchte nicht, dass jedes Wort, das er in den nächsten Tagen sagt, vom Vulkanischen Hohen Kommando auseinander genommen wird. T'Pol versichert ihm aber, ihm nur assistieren zu wollen. Archer weiß aber, dass die Beobachter nicht einmal glauben, dass sie ohne vulkanische Hilfe die Klospülung betätigen können. T'Pol macht ihm klar, dass sie nicht um diesen Auftrag gebeten hat und wenn diese Mission vorbei ist wird sie verschwunden sein. Da stellt Porthos seine Vorderpfoten an ihr linkes Bein. Sichtbar unbehaglich fragt sie, ob dies alles war, was der Captain bestätigt.

Der Start der Enterprise steht kurz bevor. Im Raumdock haben sich eine Reihe von hohen Persönlichkeiten zusammengefunden, um dies gebührend zu feiern. Auch die Besatzung der Enterprise ist natürlich anwesend. Admiral Forrest hält eine Rede. "Als Zefram Cochrane vor 90 Jahren seinen ersten Warpflug machte und damit die Aufmerksamkeit unserer neuen Freunde - die Vulkanier - auf sich zog, bemerkten wir, dass wir nicht allein in der Galaxie sind. Heute werden wir eine neue Schwelle überschreiten. Fast ein Jahrhundert lang sind wir knietief im Ozean des Raumes gewadet...nun wird es endlich Zeit, zu schwimmen." Alle Menschen applaudieren während sich die Vulkanier zurückhalten. "Der Warpantrieb wäre niemals entwickelt worden ohne Männer wie Doktor Cochrane und Henry Archer, die hart daran gearbeitet haben, ihn zu entwickeln. Deshalb ist es nur passend, dass Henrys Sohn, Jonathan Archer, das erste Raumschiff, das mit diesem Antrieb fliegt, kommandieren wird." Die Crew der Enterprise begibt sich zu ihrem Schiff, während Admiral Forrest eine Aufzeichnung einer Ansprache von Zefram Cochrane aktiviert, die er bei der Grundsteinlegung des Warp-Fünf-Komplexes vor 32 Jahren hielt. "An dieser Stelle wird ein leistungsfähiger Antrieb gebaut werden...ein Antrieb, der uns eines Tages hundertmal schneller reisen lässt, als heute. Stellen sie sich vor, tausende bewohnte Planeten in greifbarer Nähe. Und wir werden in der Lage sein, diese fremden Welten zu erforschen, und neue Lebensformen und neue Zivilisationen zu finden. Dieser Antrieb wird uns dahin führen, wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist."

 

Die Crew der Enterprise hat inzwischen ihre Posten auf der Brücke eingenommen. Bevor der Captain den Startbefehl erteilt, erinnert er sich an seine Kindheit, als er mit seinen Vater den kleinen Antigravitationsantrieb seines Modellschiffes ausprobiert hat. Dann befiehlt er Mayweather, dass Schiff aus dem Dock zu fliegen, geradeaus und ruhig. Kurz darauf werden alle Vertauungen gelöst. Der Antrieb der Enterprise aktiviert sich und das Schiff setzt sich langsam in Bewegung - vorbei an ein paar Arbeitern im Raumdock. Trip meldet aus dem Maschinenraum, dass alles bereit ist. Travis programmiert den Kurs. Und obwohl T'Pol meldet, das der Kurs um 0.8 Grad abweicht, lässt Archer die Enterprise auf Warp gehen - was hervorragend funktioniert.

In einem Gasgiganten ganz woanders in der Galaxie befidet sich eine seltsame künstliche Helix-Struktur, die von jenen Außerirdischen errichtet wurde, die den Klingonen gejagt haben. Einer der Fremden kommuniziert mit einem humanoiden Wesen über eine Plattform, die in einem Raum aufgestellt ist und um die eine Energiebarriere angeordnet ist. Diese Person spricht aus der Zukunft mit dem Fremden. Alles was gesagt wird klingt verzerrt mit einem Echo, das noch vor dem gesagten auftritt. Der Außerirdische berichtet, dass die Menschen Klaang haben. Zwei seiner Soldaten wurden getötet. Einer von ihnen war sein Freund. Er fragt, ob die Gestalt auf der Plattform dies rückgängig machen kann. Doch der will keine Fehler wieder gut machen. Der Außerirdische soll ihm den Beweis endlich beschaffen. Der verspricht, alles zu tun, was in seiner Macht steht. Er möchte wissen, wann sie sich wiedersprechen, doch die mysteröse Gestalt erklärt, er soll sich nicht um das 'wann' kümmern. Damit wird die Kommunikation mit der Zukunft beendet.

Die Enterprise fliegt derweil ihrem Ziel entgegen. Captain Archer, dem gefällt, was aus der Krankenstation geworden ist, schaut sich ein wenig um und betrachtet ein Glas gefüllt mit roter Flüssigkeit, in der sich Würmer befinden. Dr. Phlox erklärt ihm, dass es sich um immunocytische Gelwürmer handelt, die man nicht schütteln sollte. Der Außerirdische findet die Erde faszinierend und mag vor allem das chinesische Essen. Archer kann da nicht mitreden, er war sein ganzes Leben nur in San Francisco. Phlox weiß, dass die Menschen so einfach gestrickt sind, aber das alles machen sie mit ihrem charmanten Optimismus wieder wett. Als Archer einen Metalleimer aus einer der Kisten holt, regt sich plötzlich darin etwas wild - ein altarianisches Marsupial. Ihre Exkremente enthalten die höchste Konzentration an heilenden Enzymen, die man irgendwo finden kann. Archer ist etwas angeekelt, aber wenn man neue Welten entdecken will, sollte man auch neue Ideen ausprobieren. Darum haben die Vulkanier auch das Medizinische Interspezies Austauschprogramm ins Leben gerufen. Archer entschuldigt sich, Phlox von seinem Programm weggeholt zu haben, doch sein Schiffsarzt hat noch nie von einem Klingonen gehört. Aber der Doktor sieht keine bessere Gelegenheit die Menschen zu studieren, als wenn sie unter Druck stehen - eine seltene Gelegenheit! Und er hatte noch nie die Chance, einen lebenden Klingonen zu untersuchen. Archer fragt, ob er ihn ins Bewusstsein zurückholen können, bevor sie in 80 Stunden Qo'noS erreichen. Phlox könnte ihn vielleicht schon in 10 Minuten zurückholen und verspricht, sein bestes zu tun, dass Klaang auf seinen eigenen zwei Beinen das Schiff verlässt. Er grinst daraufhin über beide Wangen vor Optimismus.

Über einen der Wartungsschächte erreicht Trip einen Raum, in dem Travis Mayweather an der Decke hängt. Als er ein Kind war, nannten sie das immer den 'süßen Fleck'. Jedes Schiff hatte einen. Er befindet sich für gewöhnlich auf halben Wege zwischen dem Schwerkraftgenerator und der Bogenplatte. Travis rät Trip, sich an der Luke festzuhalten und sich vorsichtig abzustoßen. Plötzlich schwebt der Chefingenieur fasziniert aber unkontrolliert durch den Raum. und knallt an die Decke, wo Travis kopfüber sitzt. Der Fähnrich fragt sich, ob Trip schon mal in Schwerelosigkeit geschlafen hat. Das ist so, als wäre man im Mutterleib zurück. Der Chefingenieur hat gehört, dass Travis schon auf Trillius Prime war. Der bestätigt dies. Er brauchte die vierte, fünfte und sechste Klasse um dorthin zu gelangen. Er war zudem auf Draylax und auf beiden tenebianischen Monden. Er bestätigt Trip, der bisher nur auf einem unbelebten Planeten war, dass die Frauen auf Draylax wirklich drei Brüste haben. Tucker merkt schon, dass es seine Vorteile hat, ein Space-Boomer zu sein.

Kurz darauf begibt sich Trip ins Kasino des Schiffes, wo ihn einer der Offiziere zum Essen einlädt. Doch der Chefingenieur isst heute mit dem Captain - und T'Pol. Diese beiden unterhalten sich, was die Vulkanierin alles auf der Erde gesehen hat. Sie war aber weder am Grand Canyon, noch im Big Sur Aquarium. Sightseeing gehörte nicht zu ihren Aufgaben und alles, was sie zur Erholung benötigen, befand sich bereits in ihrer Einrichtung. Da kommt Trip hinzu. Archer erzählt ihm, dass T'Pol in der vulkanischen Einrichtung in Sausalito untergebracht war. Tucker war während seiner Zeit auf der Academy dort ganz in der Nähe untergebracht. Bei den Vulkaniern gab es immer herrliche Partys. Als T'Pol versucht, mit Besteck ihr Knabbergeäck zu essen, rät ihr Archer, mit den Fingern zu essen. Doch Vulkanier berühren ihr Essen nicht. Trip würde gern sehen, wie sie sich mit Spare Ribs anstellt. Archer beruhigt sie, er weiß, dass sie Vegetarierin ist. Da bringt die Ordonanz die Hauptspeise. Gemüse für die Vulkanierin und jeweils ein saftiges Steak für Trip und den Captain. Die Vulkanierin kann nicht fassen, dass so eine fortgeschrittene Rasse sich immer noch von tierischen Fleisch ernährt. Trip wurde aber von seiner Oma gelehrt, dass man eine Spezies niemals an den Essgewohnen beurteilen sollte. Und Archer ist sicher, dass sie beeindruckt wäre, hätte sie die Erde noch vor 50 Jahren gesehen. Doch für T'Pol sind die Menschen noch immer impulsive Raubtiere. Trip hält ihr entgegen, dass sie es in nur zwei Generation geschafft haben, Krieg, Krankheit und Hunger zu besiegen. Die Vulkanier hätten aber gern, dass die Menschen zu ihren grundlegenden Instinkten zurückfinden. Archer macht ihr aber klar, dass die Menschheit einen starken Instinkt hat, den man nicht über Nacht ändern kann. Die Vulkanierin, die endlich ein Stück von ihrem Cracker abschneiden konnte, erklärt, dass mit der angemessen Disziplin, alles möglich ist.

Wenig später kann Travis Mayweather auf der Brücke die Enterprise auf Warp 4.3 beschleunigen. Reed bemerkt kaum einen Unterschied, aber Hoshi wird langsam nervös. Sie fühlt kleine Vibrationen, die aber laut T'Pol nur ihrem Geiste entspringen. Archer befiehlt, auf Warp 4.4 zu gehen. Da gibt es eine kleine Erschütterung, die von der Resequenzierung des Deflektors herrührt. Kein Grund zur Beunruhigung. T'Pol schlägt Hoshi vor, sich in ihrem Quartier zur Ruhe zu legen. Als diese ihr etwas auf vulkanisch antwortet, macht T'Pol ihr klar, dass ihr befohlen wurde, englisch auf diesem Schiff zu sprechen. Sie würde es schätzen, wenn Hoshi dies respektiert. Archer versteht, dass man bei einer Geschwindigkeit von 30 Millionen Kilometer in der Sekunde nervös wird. Aber das alles sollte schon in einer Woche ein alter Hut sein. Da meldet sich Phlox, da Klaang das Bewusstsein langsam wieder erlangt. Archer macht sich mit Hoshi sofort auf den Weg.

 

In der Krankenstation ist der Klingone längst wach und faucht den Crewmitgliedern klingonische Sätze entgegen. Hoshis Translator kommt seltsamerweise nicht mit Klaangs Dialekt zurecht. Die Syntax passt sich nicht an. Sie versucht ihm zu sagen, dass sie ihn nach Hause bringen. Der reagiert jedoch verärgert und will wissen, wo er ist. Sie erklärt ihm klingonisch, dass er auf der Enterprise ist. Sein Schiff wurde zerstört. Als der Klingone irgendetwas über das Leben nach dem Tode sagt, versucht sie es noch einmal mit dem Translator. Der gibt aber nichts her, so dass sie alle Sprachproben noch einmal durch den phonetischen Analysator schicken muss. Der spuckt aus, dass 'seine Frau hässlich aufgewachsen ist'. Phlox stellt aber fest, dass der präfrontale Cortex des Klingonen überstimuliert ist. Er weiß wahrscheinlich nicht, was er sagt. Da wird das Schiff schwer erschüttert. Archer erkundigt sich auf der Brücke, was los ist. T'Pol meldet, dass die Enterprise aus dem Warp gefallen ist. Die Hauptenergie fällt im gesamten Schiff aus. Überall im Schiff wird es dunkel. Reed hat auf der Brücke das Gefühl gehabt, etwas an Steuerbord zu sehen. Die Sensoren sind aber zu schnell ausgefallen. Durch die dunklen Gänge der Enterprise schleichen die gleichen Außerirdischen, die Klaang verfolgt haben.

Während der Klingone auf der Krankenstation wütend schreit, fragt sich Archer, warum die Hilfsenergie nicht anspringt. Sie benutzen deshalb ein paar Taschenlampen, um etwas zu sehen. Als der Captain auf die Brücke zurück möchte, entdeckt Hoshi mit ihrer Taschenlampe an einer der Leitern in der Krankenstation eine Gestalt, die sich sofort farblich ihrer Umgebung anpasst. Vorsichtig schaut man sich um, verfolgt jedes Rascheln in der Krankenstaion. Einer der Fremden rennt an der Decke entlang und ergreift die Flucht, als ein Crewman auf ihn schießt. Der Klingone weiß, was dies für eine Spezies ist - die Suliban. Da wird auch schon das Crewmitglied überwältigt. Archer kann einen der Suliban niederschießen, während ein anderer Suliban von der Decke auf Klaang springt. Als Archer dem verletzten Crewmitglied auf die Beine hilft, kehrt die Energie zurück. Fassungslos müssen die Crewmitlgieder feststellen, dass der Klingone und die Suliban verschwunden sind.

Nach diesem Vorfall fragt sich Archer aufgeregt, wieso man die Suliban nicht aufspüren konnte, obwohl man die neuesten Sensoren hat. Reed hat aber vor dem Energieausfall etwas gesehen, konnte jedoch nicht bestimmen, was es war. Die Sensorlogbücher zeigen eine Raumverzerrung, die aber auch ein Sensorenfehler sein könnte. Archer möchte eine komplette Analyse dieser Verzerrung. Reed soll die Zielsensoren der Waffensysteme einrichten. Hoshi soll alles, was Klaang sagte, übersetzen, da er scheinbar wusste, wer die Suliban waren. T'Pol macht dem Captain klar, dass er keine Chance hatte, dies zu verhindern. Botschafter Soval wird das verstehen. Sie soll aber Trip bei der Analyse der Sensordaten helfen. Die Vulkanierin ist überzeugt, dass der astrometrische Computer in San Francisco weitaus effektiver wäre aber Archer hat nicht vor, zur Erde zurückzukehren. Sie muss mit dem auskommen, was sie an Bord haben. T'Pol versucht ihm klarzumachen, dass seine Mission vorüber ist, doch der Captain möchte herausfinden, wer den Klingonen entführt hat. Der Wissenschaftsoffizier kann sich nicht vorstellen, wie er das anstellen möchte. Der Weltraum ist riesig. Mit seinen Sensoren wird er die Fremden nie finden. Das ganze ist eine dumme Mission. Da möchte der Captain unter vier Augen mit ihr reden - in seinem Bereitschaftsraum. Er ist nicht daran interessiert, was sie über diese Mission denkt. Sie soll deshalb ihren vulkanischen Zynismus begraben zusammen mit ihren unterdrückten Emotionen. Die fühlt sich durch seine Reaktion bestätigt, dass Menschen noch nicht ins All vorstoßen sollten. Archer musste sich aber sein ganzes Leben lang schon von den Vulkaniern anhören, was er zu tun und zu lassen hatte. Sein Vater hat hart gearbeitet, aber die vulkanischen Wissenschaftler haben Informationen vorenthalten, so dass er keinen Erfolg mit den Antrieb hatte. Er hätte es verdient gehabt, den Start der Enterprise zu sehen. Vulkanier können 200 Jahre leben, Menschen nicht. Er wird die Sternenflotte nicht über den Vorfall informieren und sie wird das auch nicht tun. Stattdessen sollte sie sich endlich nützlich an Bord machen.

In der Krankenstation hat Phlox inzwischen den toten Fremden untersucht. Klaang hatte recht, er ist ein Suliban - aber kein gewöhnlicher. Seine DNA ist Suliban aber er wurde genetisch verändert. Er hat zum Beispiel 5 Bronchienröhren obwohl er nur drei haben sollte. Seine Lungenbläschen wurde so umgestellt, dass er verschiedene Arten von Atmosphären atmen kann. Archer fragt, ob er ein Mutant ist. Phlox ist sich sicher, dass dies kein Unfall war sondern ein Produkt hochentwickelter Gentechnik. Der Suliban besitzt zudem subdermale Pigmentsäcke, die es ihm erlauben, sich ähnlich einem Chamäleon farblich seiner Umgebung anzupassen, genau wie seine Kleidung. Die Augen des Suliban haben zusammengesetzte Netzhäute, die ihn Dinge sehen lassen können, die selbst die Sensoren der Enterprise nicht aufspüren. Normalerweise sind die Suliban genauso wie Menschen, dieser hier ist wirklich etwas besonderes. Der Doktor hat noch nie etwas ähnliches gesehen.

Trip und T'Pol werten die Sensordaten aus. Aber außer ein wenig Hintergrundrauschen finden sie zunächst nichts über die Verzerrung heraus. Die Vulkanierin ist sicher, dass die Sensoren der Enterprise eine Plasmaspur nicht aufdecken können. Selbst ihr Kinderspielzeug ist ausgeklügelter als die Sensoren. Da reicht es Tucker. Ist T'Pol denn nur an Bord, um zu prüfen, wie weit sie die Menschen provozieren kann? Die macht ihm noch einmal klar, dass seit der Klingone verschwunden ist, die Mission gelaufen ist. Doch Tucker kann immer noch nicht verstehen, wieso T'Pol sie nicht unterstützt bei dieser verlorenen Mission, sondern sie immer wieder daran erinnert, wie zurückgeblieben die Menschen sind. Da kommt Archer hinzu. T'Pol berichtet, dass die Raumverzerrung, die Malcolm Reed sah, auf ein getarntes Schiff hinweist mit einem trizyklischen Plasmaantrieb. Wenn man die Abgasrate ihres Antriebs herausfinden könnte, wäre man in der Lage, ihre Warpspur zu entdecken. Doch unglücklicherweise können die Sensoren der Enterprise keine Abgasraten messen. Hoshi gesellt sich zu den Dreien, misstrauisch so in der Nähe des Warpantriebs. Sie konnte das meiste, das der Klingone gesagt hat, übersetzen. Nichts davon ergibt jedoch einen Sinn. Nichts über die Suliban war dabei. T'Pol weiß aber, dass es eine primitive Spezies mit diesem Namen in Sektor 3641 gibt, die jedoch niemals feindlich gesinnt waren. Klaang sagte auch nichts über die Erde. Hoshi konnte vier Worte übersetzen, bei denen es sich womöglich um Substantive handelt: Silik, Sarin, Rigel, Bolia. Er fragt, ob T'Pol eines der Worte schon mal gehört hat. Widerwillig gesteht sie, dass Rigel ein Planetensystem ungefähr 15 Lichtjahre entfernt ist. Laut den Navigationslogbüchern von Klaangs Schiff war Rigel X der letzte Ort, auf dem Klaang Halt machte, bevor er zur Erde flog. Archer wüsste gern, warum sie diese wichtige Information bisher geheimgehalten hat. Sie war jedoch nicht authorisiert, Details über ihre Entdeckungen preiszugeben. Der Captain warnt sie, sollte sie ihnen noch einmal Informationen vorenthalten, wird sie die Reise eingesperrt in ihren Quartier verbringen. Er befiehlt über Com Mayweather, in den vulkanischen Sternenkarten nach Rigel X zu suchen und Kurs darauf zu setzen.

In der Helix-Struktur der Suliban im Gasgiganten wird derweil der Klingone von einem Suliban Doktor und dem Anführer der Suliban verhört - Silik. Klaang widersetzt sich trotz Folter und Wahrheitsdrogen zu sagen, wo sich das Beweisstück, dass der Fremde aus der Zukunft möchte, befindet. Er gibt sogar vor nicht zu wissen, wonach die Suliban suchen. Auf Rigel X hat er nur jemanden getroffen - eine Sulibanerin namens Sarin. Silik will wissen, was Sarin ihm gegeben hat, doch der Klingone meint, dass er nichts bekommen hat. Wütend macht sich Silik auf den Weg, Klaang soll am Leben gehalten werden.

Die Enterprise erreicht Rigel X. Die Crew bereitet sich in der Shuttlerampe auf die Außenmission vor und zieht sich schon mal warm an. Der Handelskomplex, in den sie hinein müssen, hat 36 Stockwerke. T'Pol verteilt Translatoren, die alle auf Rigelianisch eingestellt sind. Es gibt jedoch eine Menge anderer Außerirdischer auf Rigel X, die meist unfreundlich zu Fremden sind. Niemand von denen hat je zuvor einen Menschen gesehen. Man sollte seine Neugier dort unten zurückschrauben. Phlox hat keine Bedenken wegen der Luft, dem Essen und dem Wasser, das es auf der Oberfläche gibt, verbietet jedoch den intimen Kontakt. Archer weiß, dass Klaang ein Kurier war. Womöglich hat er seine Post hier auf Rigel X bekommen und derjenige, der es ihm gegeben hat, kann ihm sagen, worum es sich handelt und warum er entführt wurde. Das Außenteam startet daraufhin mit einer der Shuttlekapseln in Richtung Oberfläche.

Dort herrschen wirklich niedrigste Temperaturen. Der Komplex wirkt sehr heruntergekommen. Die Leute dort wärmen sich an Feuern, die sie in Mülltonnen entfacht haben. Trip gerät beinahe in Panik, als eine rigelianische Fliege an ihm vorbeisummt. Hinter den verschlossen Türen des Komplexes hört man Schreie als würde jemand vergewaltigt. Als sich Trip einer der milchigen Scheiben der Tür nähert, holt ihn T'Pol zurück, da sie dies nichts angeht.

Travis Mayweather und Malcolm Reed haben inzwischen eine Bar gefunden, wo zwei bildhübsche komplett in bunten Lack und Leder gekleidete Mädchen tanzen. Um sie herum schwirren Schmetterlinge, die sie mit ihrer langen Zunge erhaschen, wie Eidechsen. Der Außerirdische neben ihn könnte ein Treffen der Mädchen mit Travis oder Reed vereinbaren. Während Malcolm sich noch fragt, ob das echte Schmetterlinge oder Hologramme sind, rät Travis ihm, zu gehen. Wieder bei Sinnen machen sie sich auf den Weg.

Commander Tucker wartet derweil in einer Art Warteraum. Als sich die Kiste auf dem Schoß des Außerirdischen neben ihm bewegt, steht er lieber auf und bemerkt einen kleinen Jungen, der nach Atem ringt. Immer wieder setzt dessen Mutter ihm eine Atemmaske auf, doch die Atemnot des Kleinen scheint sich danach nur zu verschlimmern. T'Pol hat inzwischen einen der Händler befragt und ruft über einen Kommunikator Archer. Die Zentrale Sicherheit hat keine Aufzeichnungen über Klaang. Die Klingonen halten sich aber für gewöhnlich in Ebene 19 auf, wo sie lebende Speisen bekommen. Das ist die östlichste Untersektion. Archer will sehen, was er tun kann. Trip fragt sich derweil, was die Mutter diesem Kind antut und möchte, dass sie es in Ruhe lässt. T'Pol erklärt, dass es sich um Inderelianer handelt, die vor ihrem vierten Lebensjahr nur Methanoxid atmen können. Die Menschen müssen noch viel lernen, ehe sie begreifen, wann sie sich in die Handlungen Fremder einmischen sollten und wann nicht. Ein Suliban hat das Gespräch der beiden heimlich belauscht.

Archer und Hoshi erreichen derweil Ebene 19, wo es jedoch keine Restaurants gibt, wie von ihnen erwartet. Stattdessen stellen sich ihnen einige Suliban in den Weg, die sofort wieder verschwunden sind. Archer kann mit seinem Kommunikator auch T'Pol nicht mehr erreichen. Der Captain aktiviert seine Phasenpistole und will sich die Sache näher ansehen. Da werden die beiden gewaltsam von den Suliban überwältigt und fortgeschleppt.

Captain Archer und Hoshi werden von den Suliban zu einer Zelle geschleppt, in der sich die restlichen Mitglieder des Außenteams schon befinden und die von einem Kraftfeld gesichert wird. Aber nur Hoshi wird eingesperrt. Die Suliban nehmen Archer vorerst mit. In einer dunklen Ecke des Gebäudes tritt eine menschliche Frau in einer braunen Kutte mit Kapuze auf ihn zu und stellt sich als Sarin vor. Sie möchte wissen, warum er nach Klaang sucht. Archer erklärt ihr misstrauisch, dass der Klingone von den Suliban entführt wurde. Man wollte ihn nur nach Hause bringen. Während sie zärtlich sein Gesicht streichelt fragt sie, warum die Menschen Klaang nach Hause bringen wollten. Aber bevor Archer antworten kann, küsst sie ihn fest. Danach nimmt sie ihre wahre Gestalt an - sie ist auch eine Suliban. Archer weiß, dass dies noch nie zuvor geschehen ist. Sarin erklärt, dass sie die Fähigkeit hat, das Vertrauen ihres Gegenüber zu erspüren, doch dies erfordert engen Kontakt. Sie war ein Mitglied ihres Volkes, aber das ist sie nun nicht mehr. Der Preis der Evolution war zu hoch. Einige ihres Volkes sind so darauf besessen, sich selbst zu verbessen, dass sie die Perspektive verloren haben. Sie enthüllt, dass Klaang eine Nachricht zu seinen Leuten überbringen sollte. Sie hat ihm die Nachricht gegeben. Die Suliban haben innerhalb des Klingonischen Reiches Aufstände ausgelöst und es so aussehen lassen, als würde eine Splitterpartei die andere angreifen. Sie wollte den Beweis zum Klingonischen Hohen Rat liefern. Ohne diesen Beweis könnte das Reich ins Chaos gestürzt werden. Die Intriganten treffen nicht ihre eigenen Entscheidungen. Sie sind nur Soldaten in einem Temporalen Kalten Krieg. Sie bekommen Befehle aus einer fernen Zukunft. Sarin und ihre Leute können Archer helfen, Klaang zu finden, doch sie haben kein Raumschiff. Sie bittet ihn deshalb, mitkommen zu dürfen. Da tauchen aus dem Verborgenen andere Suliban auf und greifen die beiden mit Phasern an. Schnell gehen sie in Deckung - ein Gefecht beginnt. Sarin und Archer können sich der Angreifer entledigen. Die Suliban befreit daraufhin das Außenteam aus der Zelle. Sie führt die Crew in Richtung Dach zur Docking Bay 3, wo das Shuttle wartet. Unterwegs müssen sie sich einigen Angreifern entledigen. Als sie der Enterprise-Crew eine Tür zu einem Antigrav-Lift öffnet, wird sie hinterlinks von einem anderen Suliban erschossen. Archer eilt zurück und während Trip ihm Feuerschutz gibt, sagt Sarin mit letzter Kraft "Finde Klaang!" und stirbt.
 

Das Außenteam erreicht sicher das Dach, doch sie sind zunächst in dem Wintersturm orientierungslos und wissen nicht, wo das Shuttle ist. Sie entscheiden sich für Archers Weg. Der ruft Lieutenant Reed, der mit Mayweather in der Shuttlekapsel wartet. Aber bevor sie fragen können, wo sich Archer befindet, reist der Kontakt wegen des Sturmes ab. Das Außenteam gerät in eine Sackgasse und wird erneut von den Suliban angegriffen. Ein Phasergefecht beginnt. Keiner von ihnen ahnt, dass das Shuttle direkt in ihrer Nähe ist. Reed wundert sich derweil, dass es in eine Schneesturm Blitze gibt. Mayweather kann wegen des Sturmes keine menschlichen Lebenszeichen ausmachen. Er soll es deshalb mit vulkanischen Lebenszeichen probieren. Als es plötzlich an die Tür des Shuttles klopft und T'Pols Gesicht dahinter erscheint, hat Mayweather seine Lebenszeichen gefunden. Da startet ein anderes Schiff vom Dach aus. Die Suliban gehen Deckung. Als das Schiff seine Antrieb aktiviert, wird T'Pol durch den Rückstoß mitten aufs Schussfeld geweht und verliert dabei ihre Waffe. Archer befiehlt Trip, Hoshi zum Schiff zu bringen. Die beiden kämpfen sich vorwärts und Archer schnappt sich T'Pols Pistole und schießt mit doppelter Kraft auf die Suliban. Obwohl die Vulkanierin selbst kämpfen möchte, da die Enterprise ihren Captain braucht, befiehlt er ihr, zum Shuttle zu gehen. Während Hoshi, Trip und T'Pol sicher im Shuttle ankommen, wird Archer auf dem Weg dorthin am Bein getroffen. Er wird aber von Reed und Tucker unter heftigen Beschuss gerettet. Mayweather hat an Bord auch gleich die nächste Hiobs-Botschaft parat. Die Steuerbord-Triebwerke sind ausgefallen. T'Pol befiehlt, dennoch zu starten. Unter großen Erschütterungen startet das Shuttle Richtung Enterprise und lässt die Suliban zurück. Die brauchen nun weitere Instruktionen. T'Pol ruft auf dem Weg zur Enterprise das Schiff. Dr. Phlox soll sich darauf vorbereiten, den verwundeten Captain zu versorgen. Sie übernimmt inzwischen das Kommando über die Enterprise - was die anderen nicht unbedingt sehr erfreut. Während der Captain an den Folgen seiner Verletzung leidet, erinnert er sich, wie er mit seinem Vater zum ersten mals sein Modellschiff fliegen ließ. Er war damals nicht sehr davon überzeugt, dass er es wegen des starken Windes fliegen kann, aber sein Vater machte ihm Mut. Dennoch landete das Modellschiff etwas unsanft im Sand des Meeresufers, an dem sie standen. Sein Vater gab ihn damals den Rat, dass er keine Angst vor dem Wind haben sollte. Er muss lernen, ihm zu vertrauen. Als T'Pol in seiner Erinnerung erscheint, ist der Captain wieder an Bord der Shuttlekapsel.

Bevor sie das Schiff wieder betreten dürfen, müssen Trip und T'Pol erst noch in die Dekontaminationskammer. Der Doktor hat durch seine Scans herausgefunden, dass sie gefährlichen Sporen ausgesetzt waren. Er hat für sie deshalb ein Dekontaminationsgel vorbereitet, mit denen sie sich einreiben müssen. T'Pol bittet Phlox, Mayweather auszurichten, alles darauf vorzubereiten, den Orbit zu verlassen. Der Doktor erzählt, dass er Archers Wunde behandelt hat. Er wird mit Sicherheit wieder gesund werden. Mit einem Lächeln verschließt der Doc das Sichtfenster, so dass die beiden ganz ungestört sind. Sie betreten die Dekontaminationskammer und T'Pol aktiviert die Schallsäuberung. Während sie sich einreiben, erzählt Trip, dass er eigentlich dachte, sie wäre nur eine Beobachterin. Niemand hat je davon erzählt, dass sie ein Mitglied der Sternenflotte ist. Sie macht ihm klar, dass ihr vulkanischer Rang seinen übersteigt. Das stört ihm jedoch wenig, da sie Äpfel mit Birnen vergleicht. Sie sind auf einem Erdenschiff, sie kann nicht einfach das Kommando übernehmen. Sie schlägt deshalb vor, Botschafter Soval zu kontakten. Er wird die Anführer der Erde fragen und sie ist sicher, dass sie T'Pols Authorität in dieser Situation unterstützen werden. Während Trip der Vulkanierin den Rücken eingelt meint er, dass sie sehr stolz auf sich sein muss. Sie kann diese Mission beenden, während der Captain bewusstlos auf der Krankenstation liegt. Sie muss ihm nicht einmal in die Augen sehen. Als er ihr auch noch die Ohren eincremt erklärt sie, dass drei weitere Suliban getötet wurden und der Captain liegt verwundet in der Krankenstation - die Mission hat sich selbst beendet. Er erinnert sie aber daran, dass die Leute, die den Captain dies angetan haben, auch etwas mit der Entführung Klaangs zu tun haben. Archer verdient eine Chance, dies selbst zu beenden und die Wahrheit herauszufinden. Er muss das beenden, was er begonnen hat. Sein Vater hätte das auch verdient gehabt. T'Pol vermutet, dass Trip auch denkt, die Vulkanier wären daran Schuld, dass Henry Archer sein Werk nicht vollenden konnte. Trip macht ihr klar, dass er nur seinen Antrieb fliegen sehen wollte und er musste versagen, so dass die Vulkanier 30 Jahre später beweisen konnten, wie konsistent sie sein können. Er verlässt daraufhin die Kammer.

Wenig später ist der Captain wieder bei Bewusstsein. Dr. Phlox behandelt seine Wunde gerade mit einem seesternartigen Wesen. Die Heilung geht schnell voran. Er war weniger als sechs Stunden bewusstlos. Er hat die Wunde mit einem osmotischen Aal gereinigt. Trip und T'Pol kommen auf die Krankenstation und erkundigen sich nach dem Befinden des Captains. Die Vulkanierin erklärt ihm, dass sie während seiner Bewusstlosigkeit das Kommando übernommen hat. Phlox ist sicher, dass er das Kommando wieder übernehmen kann, solange er morgen noch vier weitere Aal-Therapien durchführt. Da T'Pol das Kommando hat, glaubt Archer, dass man bereits zur Erde unterwegs ist, aber die Enterprise verfolgt das Suliban-Schiff, das von Rigel X kurz nachdem er verletzt wurde startete. Mit Hilfe von Commander Tuckers Hilfe konnte sie die Sensoren so modifizieren, dassp sie genügend Auflösung haben, um die Warpspur der Suliban zu finden. Archer fragt sich, was aus der "idiotischen Mission" geworden ist. T'Pol sieht die Mission immer noch als dumm an. Die Suliban sind eine feindselige Rasse, und sie haben eine Technologie, die die der Menschen weit übersteigt. Aber als seine Vertretung muss sie seine Wünsche voraussehen. Archer weiß, dass sie als diensthabender Captain alles hätte tun können, was sie wollte. T'Pol bittet daraufhin, zur Brücke zurückkehren zu dürfen. Trip gesteht dem Captain noch, dass es ihre Idee war, die Sensoren zu modifizieren, was Archer nur noch verwunderter macht.

Am Abend kann der Captain endlich einen Logbucheintrag machen. "Enterprise Starlog, Captain Archer, 16. April 2151. Wir verfolgen das Suliban-Schiff nun schon seit 10 Stunden. Dank unseres Wissenschaftoffiziers waren wir in der Lage, die Sensoren zu verbessern." Archer denkt nach. Er rettete ihr das Leben, und nun hilft sie ihnen. Eine gute Tat erfordert eine weitere - aber das klingt nicht sehr vulkanisch. "Ich habe keinen Grund zu glauben, dass Klaang noch am Leben ist, aber wenn es wahr ist, was die Suliban mir gesagt hat, ist es äußerst wichtig, ihn zu finden." Er fragt Porthos, ob er jemals gehört hat, dass ein Vulkanier sich revanchiert hat. Der schaut ihn nur missverständlich an. "Ich habe Subcommander T'Pol noch nichts über diesen Temporalen Kalten Krieg erzählt. Meine Instinkte raten mir, ihr nicht zu vertrauen." Da fällt die Enterprise aus dem Warp. Er ruft die Brücke und T'Pol erklärt, dass jetzt die richtige Zeit wäre, um auf der Brücke vorbeizuschauen.

Auf dem Schirm dort sieht man einen orange-braunen Planeten, ein Gasriese. Archer denkt, es ist ein Klasse 6 oder 7 Planet. T'Pol bestätigt dies. Das Suliban Schiff ist aus dem Warp gefallen und hat einen anderen Kurs genommen. Es ist dann im Strahlengürtel des Planeten verschwunden. Man hat sie verloren. Archer befiehlt, die Enterprise näher an den Planeten heranzubringen. Reed meldet, dass die Strahlung die Warpspur des anderen Schiffes verschleiert. Er bekommt nur Fragmente auf den Schirm. Der Captain fragt, ob T'Pol ihnen immer noch hilft. Die projeziert mit Hilfe des Computers einen interpolierten Kurs auf den Schirm und bittet Reed, eine Spektralanalyse der Fragmente durchzuführen. Es gibt aber zuviele Störungen. Die Abgasrate stimmen nicht einmal überein. T'Pol bittet ihn, die Flugbahnen jedes Fragmentes zu berechnen. Archer befiehlt, das Sensorgitter auf mittlere Reichweite einzustellen und T'Pol will, dass man die Partikeldichte der Chronosphäre misst. Da erscheinen auf dem Bildschirm viele Flugbahnen, die aber alle ein und dieselbe Richtung haben. Sie stammen von 14 Suliban Schiffen. T'Pol glaubt, dass man gefunden hat, wonach man suchte. Die Zielscanner sind ausgerichtet und bereit. Archer lässt das Waffensystem online bringen und die Hüllenpanzerung polarisieren. Man nimmt den Kurs der Suliban-Schiffe auf und fliegt in die Atmosphäre des Planeten.

Silik hat inzwischen wieder Kontakt mit dem Unbekannten in der Zukunft aufgenommen. Er berichtet, dass er nicht weiß, ob Sarin dem Außenteam der Enterprise etwas gegeben hat. Und nun ist ihnen das Schiff bis hierher gefolgt. Er weiß nicht, ob sie nach Klaang oder nach ihm selbst suchen. Er wird sie aber zerstören, bevor sie die Helix entdecken. Der Unbekannte macht ihm klar, dass sie nicht geplant hatten, die Menschen oder die Vulkanier jetzt schon in den Krieg einzubeziehen - noch nicht. Die Nachricht darf Qo'Nos nicht erreichen. Wenn die Menschen sie haben, soll Silik sie stoppen.

Die Enterprise ist in die Atmosphäre des Gasriesen eingetreten. Hoshi meldet, dass die Sensorauflösung auf ungefähr 12 Kilometer gefallen ist. T'Pol erklärt, dass alles besser wird, wenn sie erst einmal durch die nächste Gasschicht hindurch sind. Doch kaum trtt man in die nächste Schicht ein, wird das Schiff heftig durchgeschüttelt. T'Pol registriert flüssigen Phosphor, etwas, dass sie hier nicht erwartet hätte. Hoshi schlägt vor, ein paar Sicherheitsgurte zu installieren, wenn sie das nächste mal zu Hause sind. Die Farbe der Umgebung ändert sich von braun nach blau zu türkis. Der Flug wird ruhiger und die Sensoren funktionieren wieder. Archer lässt die Langreichweitenscanner aktivieren. T'Pol registriert zwei Schiffe. Reed erkennt, dass sie Impuls- und Warpantrieb haben. Sie sind aber zu weit weg, um ihre Waffen zu scannen. Mayweather registriert etwas an einer anderen Position, das wesentlich größer ist, als die Schiffe. Auf dem Schirm erscheint die Helix, die von der Seite pilzartig aussieht. Archer lässt sie intensiv scannen. Von der Helix-Struktur starten ständig Schiffe und es docken immer wieder welche an. Es gibt über 3000 Lebenszeichen dort. Hoshi kann jedoch kein klingonisches Lebenszeichen ausmachen, wenn es dort eines gibt. Da wird die Enterprise auch schon angegriffen, so dass Trip im Maschinenraum nervös wird. T'Pol rät, in die Phosphorschicht zurückzukehren - Archer stimmt zu. Wieder dort wertet T'Pol die Sensordaten aus. Das Objekt scheint eine zusammengesetzte Struktur zu sein, die aus hunderten von Schiffen besteht. Sie werden von einem Interlock-System mit magnetischen Verschlüssen zusammengehalten. Hoshi entdeckt in der Struktur ein Lebenszeichen, dass nicht Suliban ist. Man kann nicht sicher sein, dass es ein Klingone ist und selbst wenn, ist es schwer, in diese Station hineinzugelangen. Reed schlägt vor, den neuen Transporter zu benutzen, aber Archer will den Klingonen nicht zurückholen um dann festzustellen, dass sein Inneres nach Außen gekehrt wurde. Er fragt, ob die Greifarme in einer Flüssigatmosphäre funktionieren, was Reed bestätigt.

Die Enterprise fliegt deshalb zurück in die tiefere Schicht. Dort angekommen feuert die Enterprise erst einmal auf jedes der kleinen runden Sulibanschiffe in der Nähe, um sie zu provozieren und anzulocken. Auch die Enterprise selbst muss ein paar Treffer einstecken. Die Bauchpanzerung wird dabei beschädigt. Eines der Schiffe nähert sich ziemlich schnell. Und obwohl die Enterprise immer wieder getroffen wird, befiehlt Archer, die Position zu halten. Die Hüllenpanzerung fällt aus. Als zwei der Schiffe der Enterprise sehr nahe kommen, fährt Reed die Abschussvorrichtung der Greifarme aus und feuert zwei der Arme ab, die sich an Seilen befinden. Sie treffen eine der Kapseln präzise. Während diese zur Enterprise gezogen wird, katapultiert sich der Pilot aus der Kapsel in die Atmosphäre. Das kleine Schiff landet sicher in der Startrampe der Enterprise.

Kurz darauf versuchen Archer und Trip sich die Kontrollen des fremden Schiffes einzuprägen. Travis scheint es analysiert zu haben und bringt es ihnen bei. Trip verwechselt dabei das Führungssystem mit der Feldkontrolle. Travis will von Archer wissen, wie man das Dockinginterface einsetzt. Der Captain erklärt, dass er die Interschock-Clips freigibt und dann die Verbindungsports initialisiert. Trip weiß daraufhin nicht, wo die Schubkontrolle ist, so dass Travis vorschlägt, dass er das fremde Schiff fliegt. Archer braucht ihn aber auf der Enterprise. Und da fällt es Trip auch schon wieder ein. Da wird die Enterprise heftig erschüttert. T'Pol erklärt, dass die Suliban Annäherungsscans mit Flakfeuer durchführen. Bleiben sie hier, werden sie entdeckt. Archer möchte die Sache beschleunigen und Tucker ist sicher, dass sie die Sache schon meistern werden.

Während die Sulibanschiffe weiter ihr Flakfeuer abschießen, bereitet sich Archer auf seine Mission vor. Er bittet T'Pol, Mayweather einen Kurs auf Qo'Nos einzugeben zu lassen. Die findet es unlogisch, dies allein zu versuchen, da ein vulkanisches Schiff nur zwei Tage entfernt ist. Er wird andere Gelegenheiten bekommen, seine Unabhängigkeit zu demonstrieren. Doch Archer will dies nicht auf morgen verschieben. Ihre Sorge, dass er und Tucker getötet werden scheint eine Emotion zu sein, was doch eigentlich den Vulkaniern fremd ist. T'Pol weiß aber, dass sie im Todesfall vor dem Vulkanischen Hohen Kommando verantwortlich gemacht wird. Reed bringt dem Captain ein Gerät, dass die magnetischen Verschlüsse an der Struktur in Umkreis von einigen hundert Metern umkehren wird. Wenn er die Sequenz startet, hat er noch fünf Sekunden. Er übergibt ihm auch zwei der neuen Phasenpistolen. Es gibt zwei Einstellungen: Betäuben und Töten. Reed hofft, dass er dies nicht durcheinander bringt. Man packt alles zusammen und Archer übergibt T'Pol das Kommando über die Enterprise.

Kurz darauf startet die Suliban-Kapsel von der Enterprise in die Atmosphäre. Als auf dem Panel ein Alarm aufleuchtet, wird Archer nervös. Tucker hat aber von Travis erfahren, dass sie sich darüber keine Sorgen machen sollen. Das Flakfeuer der Suliban kommt der Enterprise immer näher. Reed schlägt vor, die Position zu ändern, doch T'Pol weiß, dass der Captain sie dann nicht wiederfinden wird.

Die Kapsel nähert sich der Struktur. Tucker bringt nach kurzen Zögern das Dockinginterface online. Die Verbindungsports werden geöffnet. Sie verlassen die Phosphorschicht und können zunächst die Helix-Struktur nicht entdecken. Eine Drehung nach Steuerbord und schon ist sie direkt vor ihnen. Tucker soll auf die untere Region der Struktur zusteuern. Die Schiffe sind spiralförmig an die Struktur angebracht. Nach einer kleinen Kollision erreichen die beiden endlich einen Andockplatz. Sie können unbeschadet aussteigen. Vorsichtig begeben sie sich auf den Weg durch die verschlungenen Gänge. Als ein Suliban auftaucht, schießt Archer in nieder. Die Betäubung der neuen Pistolen scheint zu funktionieren.

Die nächsten Flakschüsse schlagen direkt unter der Enterprise ein. Das Schiff wird beschädigt. Reed macht T'Pol klar, dass Archer nach gar nichts mehr suchen braucht, wenn sie hier bleiben. Sie befiehlt deshalb, 5 Kilometer weit weg zu fliegen.


Tucker und Archer erreichen den Verhörraum des Klingonen, der dort immer noch sitzt. Sie beide finden, dass dies beinahe zu einfach ging. Trip löst die Klammern, die den Klingonen festhalten. Der dankt es ihm, indem er ihn in eine Ecke wirft. Als Archer seine Waffe zückt und erklärt, dass sie ihn nicht töten wollen, beruhigt Klaang sich wieder und lässt sich von Tucker sogar nach draußen führen. Auf dem Weg zur Kapsel macht der Klingone aber einen Heidenlärm, so dass bald einige Suliban auf sie aufmerksam werden. Während sich die beiden Menschen mit ihren Phasenpistolen verteidigen, kann der Klingone einen Suliban mit der Hand erlegen, der sich von hinten näherte. Tucker und Klaang laufen zum Schiff zurück, während Archer das Antimagnet-Gerät anbringt und aktiviert. Doch noch bevor er die Kapsel wieder erreichen kann, aktiviert sich das Gerät. Ein Kraftfeld verschließt den Zugang zu den Landeplätzen. Archer ist in der Struktur gefangen, während hunderte der Kapseln sich von der Helix-Struktur lösen. Archer ruft Trip und erklärt, dass er okay ist. Er soll zur Enterprise zurückkehren und ihn später abholen. Er versucht sich von den Suliban fernzuhalten, damit sie sein Lebenszeichen erfassen können. Trips Kapsel arbeitet sich einen Weg nach oben durch, während viele der kleinen Schiffe miteinander kollidieren und zerstört werden.

Während des Aufstiegs scheint sich der Klingone ständig zu beschweren. Tucker macht ihm klar, dass er seinen Geruch auch nicht leiden kann. Er kann nicht verstehen, wo die Enterprise ist.

Die wird immer noch vom Flakfeuer angegriffen. T'Pol befiehlt, noch einmal 5 Kilometer weit zu fliegen. Doch Hoshi empfängt etwas. Während alle nur Störgeräusche hören, kann Hoshi erkennen, dass es sich um Tucker handelt. Über das Analysegerät an ihrem Arbeitsplatz kann T'Pol die Koordinaten der Kapsel ausmachen. Man fliegt auf die Koordinaten zu. T'Pol bedankt sich bei Hoshi, für ihre gute Arbeit auf vulkanisch. Bei der Kapsel angekommen, initiiert man die Andockprozeduren. Hoshi registriert aber nur zwei Lebenszeichen an Bord - eines ist klingonisch, eines menschlich.

Archer irrt mit seinem Tricorder noch immer im Zentralkern der Helix-Struktur herum und entdeckt etwas merkwürdiges. Von einem Raum vor ihm empfängt er seltsame Signale. Durch eine eigenartige Schleuse gerät er in die temporale Kammer, in der Silik immer mit dem Fremden aus der Zukunft sprach. Er bemerkt, dass seine Bewegungen darin eine Art Echo haben und langsamer verlaufen.

An Bord der Enterprise ist Tucker wieder mal in ein Streitgespräch mit T'Pol geraten, die nicht zur Helix-Struktur zurückkehren will, um den Captain zu retten, da es ihre Mission ist, den Klingonen nach Hause zu bringen. Ein weiterer Rettungsversuch könnte diese Mission in Gefahr bringen. Auch wenn der Captain befohlen hat, zurückzukehren, ist es ihre Aufgabe als kommanierender Offizier, diese Befehle abzuwägen. Sie sieht einen solchen Rettungsversuch als dumm an. Die Situation muss logisch analysiert werden. Tucker fragt, ob der Captain alles logisch analysiert hat, als er sie vom Dach des Handelskomplexes auf Rigel X gerettet hat.

Die Tür der temporalen Kammer öffnet sich, aber es scheint niemand hereinzukommen. Archer hört plötzlich Siliks Stimme, der erklärt, dass er seine Zeit verschwendet. Klaang weiß gar nichts. Es wäre törricht, seine Waffe in diesem Raum abzufeuern. Als Archer fragt, wofür dieser Raum gedacht ist, meint Silik, dass der Captain sehr neugierig ist. Der Suliban kennt sogar seinen Namen und hat viel über ihn erfahren, mehr als er selbst wissen kann. Archer will aufgrund dieses Nachteils gern seinen Gesprächspartner sehen.
Reed meldet auf der Enterprise, dass die Hüllenpanzerung wieder polarisiert ist. T'Pol lässt den Impulsantrieb vorbereiten. Tucker ist dabei, das Transportsystem wieder online zu bringen, dass man nur im äußersten Notfall benutzen möchte.

Silik weiß, dass es Archer nicht darum geht, was Klaang weiß. Er stellt deshalb keine Gefahr für ihn dar. Aber er soll jetzt den Raum verlassen. Archer findet diese Einrichtung phantastisch und fragt sich, ob sie eine Entschädigung dafür war, die Klingonen gegeneinander aufzubringen, oder ob es eine Trophäe aus dem Temporalen Kalten Krieg ist. Da gibt sich Silik zu erkennen und geht auf Archer los. Er verliert dabei seine Phasenpistole die sich Silik schnappt. Er wollte den Captain gehen lassen, aber er scheint mehr zu wissen, als er dachte. Er könnte ihm sagen, an welchen Tag er sterben wird, aber er nimmt an, dass sich dies jetzt ändern wird. Als er die Waffe abfeuert, kommt erst ein leichter Phasenstrahl sehr langsam heraus, der Archer trifft, ihn aber nichts anhat. Als sich der richtige Strahl ihm nähert, kann der Captain geschickt ausweichen. Der Strahl trifft auf eine Wand und löst damit Art Druckwelle aus, die Silik umwirft, wodurch er die Waffe verliert. Archer fragt zynisch, ob es ihre genetischen Tricks nicht schaffen, zu verhindern, dass sie auf den Hintern fallen. Doch die Suliban nennen diese Tricks Fortschritt. Die Menschen sind genetisch gesehen fast identisch mit Affen. Die Suliban wollen nicht auf die natürliche Auslese warten und die Sache etwas beschleunigen. Archer sieht dies als einen Pakt mit dem Teufel an. Er wirft einen Gegenstand an die Tür des Raumes. Silik schießt darauf und löst damit eine weitere Druckwelle aus. Schnell rennt Archer in Richtung Tür, hechtet sich durch die Welle und erreicht sicher den Ausgang. Aber auch Silik kommt hindurch. In der Schleuse entbrennt daraufhin ein heftiger Kampf.

Die Enterprise fliegt unter heftigen Beschuss zurück zur Helix-Struktur. Unter diesen Umständen wäre es unmöglich, an der Station anzudocken. T'Pol ruft deshalb Plan B ins Leben. Während Archer Silik in der Schleuse im Würgegriff hält, kann der sein Arm so umformen, dass er die am Boden liegende Phasenpisole erreicht. Archer ergreift die Flucht. Die Enterprise wird schwer von den Suliban-Schiffen getroffen. T'Pol gibt Tucker den Befehl, den Transporter zu aktivieren.


Während Archer rennt, feuert Silik die Phasenpistole ab. Doch der Captain verschwindet in einer Art Energiestrahl vor seinen Augen und der Strahl trifft ins Leere. Der Captain landet sicher im Transporterraum der Enterprise und sieht sich verwundert und schockiert um, ob noch alles an ihm dran ist. Tucker entschuldigt sich, sie hatten keine andere Wahl. Die Enterprise beginnt den Aufstieg und fliegt aus dem Gasriesen heraus. Sofort geht man auf Warp.


Wenig später erreicht man Qo'Nos, dass zu dieser Zeit umweltbedingt noch sehr intakt ist. Der Himmel ist blau, die Berge schneebedeckt und die Gebäude haben noch etwas altertümliches. Im Hohen Rat streiten sich die Splitterparteien der Klingonen. Ein Bürgerkrieg droht. Da klopft es am Tor. Der Kanzler lässt die Pforte öffnen. T'Pol, Hoshi Sato, Klaang und Archer treten ein. Neugierig schauen sich die beiden Menschen in der Halle des Hohen Rates um. Hoshi übersetzt nun alles, was sie versteht. Klaang erklärt, dass er bereit ist zu sterben, um das Reich nicht zu entehren. Der Kanzler tritt auf ihn zu. Er zieht einen Dolch und schneidet ihm in die Hand. Ein weiterer Klingone fängt Klaangs Blut in einer Phiole auf. Mit Hilfe eines Computers analysiert man das Blut. Es stellt sich heraus, dass die Botschaft in seinener DNS versteckt war. Damit erfährt das Klingonische Reich, dass die Suliban für die Aufstände der Klingonen verantwortlich sind. Der Kanzler tritt auf Archer zu und erklärt ihm ernst etwas auf Klingonisch. Jonathan glaubt, dass dies wohl ein Dankeschön war. Sato glaubt aber nicht, dass die Klingonen ein Wort für Dankeschön haben. Er sagte, dass er ihm etwas schuldet.

Zurück auf der Enterprise kümmert sich Archer um seinen Hund Porthos, als es an der Tür schellt. T'Pol und Tucker treten ein. Archer hat eine Antwort auf seine Nachricht an Admiral Forrest erhalten. Er genoss es, dem Vulkanischen Hohen Kommando von den Suliban zu erzählen, denen sie begegnet sind. Es passiert nicht alle Tage, dass er derjenige ist, der Neuigkeiten überbringt. Der Captain wollte den beiden die Befehle der Sternenflotte mitteilen, bevor er die Crew informiert. Die Vulkanier senden ein Transportschiff, um T'Pol abzuholen. Sie hatte jedoch angenommen, dass die Enterprise sie zur Erde zurückbringt. Doch das liegt nicht ganz auf dem Weg. Admiral Forrest, sieht keinen Grund, warum sie nicht weiterfliegen sollten. Archer glaubt, dass Doktor Phlox nichts dagegen hätte, noch eine Weile an Bord zu bleiben. Er erstellt eine Artenliste. Tucker will als Chefingenieur hierbleiben und sogleich die Hülle reparieren lassen. Archer hofft, dass dies das Letzte mal war, dass auf sie geschossen wurde. Der Captein möchte T'Pol noch kurz unter vier Augen sprechen. Er gesteht, dass er Vulkanier immer als Hindernisse angesehen hat, die sie davon abhielten, auf ihren eigenen beiden Füßen zu stehen. Doch er hat erkannt, dass sie auch anders sein können. Ohne sie wäre diese Mission zum Scheitern verurteilt gewesen. Er hat darüber nachgedacht, dass ein vulkanischer Wissenschaftsoffizier nützlich sein könnte. Aber wenn er sie fragen würde, ob sie bleibt, sähe es so aus, als wäre er nicht dazu bereit, es selbst zu tun. T'Pol möchte ihre Vorgesetzten kontakten, und seine Anfrage an sie weitergeben.


Die beiden kehren auf die Brücke zurück. Archer hofft, dass es niemand eilig hat, nach Hause zu kommen. Die Sternenflotte scheint zu glauben, dass sie bereit sind, ihre Mission zu beginnen. Die gesamte Brückencrew versteht, was dies bedeutet und beginnt zu lächeln. Der Captain hat erfahren, dass es einen bewohnten Planeten nur einige Lichtjahre entfernt gibt. Reed hat ihn auf den Sensoren. Die Atmosphäre besteht aus Stickstoff-Sulfid. Hoshi glaubt deshalb, dass es dort keine Humanoiden gibt. Archer erklärt, dass es das ist, was sie herausfinden sollen. Er lässt Travis den Orbit verlassen und einen Kurs programmieren. Der entdeckt einen Ionensturm auf der Route und fragt, ob sie ihn umfliegen sollen. Da erklärt ihm der Captain, dass sie keie Angst vor den Wind haben sollten. Er befiehlt Warp 4.

Dies erinnert den Captain an den Tag, als er während des Sonnenuntergangs mit seinem Vater am Strand stand, und er endlich sein Modellraumschiff richtig fliegen lassen konnte.

 

 

 
 

BEWERTUNG

Diese Episode der fünften Star Trek-Serie wurde vom 14. bis zum 19. Juni 2001 produziert. "Aufbruch ins Unbekannte" hat eine spannende Geschichte, doch die Einführung der neuen Hauptcharaktere wurden bis auf Archer, Trip und T'Pol nur wenig unter die Lupe genommen. Doch das wird in späteren Episoden passieren.

Mit Einführung des "Temporalen Kalten Krieges" sollen auch Kontinuitätsfehler zu den anderen Star Trek Serien erklärt werden. Ich finde auch dass man das im laufe von ENTERPRISE ganz gut gemacht hat. Interessant ist auch der geheimnisvollen Future-Guy, den man nur an seiner Siloette sieht. Ob er wohl je richtig gezeigt wird?

Mit der neuen Serie kamen auch gleich neue Aliens, die man in den anderen Serien noch nicht gesehen hat. So sind das die Suliban, Genetisch verbesserte Lebewesen, oder die Denubolaner. Aber man bekam auch bekannte Rassen zu Gesicht. So zum Beispiel die Vulkanier und die Klingonen. Wobei sich die Vulkanier merklich von denen aus der "Zukunft" unterscheiden. Denn häufiger bekommen sie einen leichten "Wutausbruch". Den Klingonen wiederum hat man das Aussehen der TNG-Ära gegeben, obwohl sie in TOS keine Stirnwülste haben. Also man kann auf die folgenden Episoden gespannt sein.

 

 

 

 
   

AUSSTRAHLUNGSDATEN

 

 
Broken Bow 26.09.2001
 

 
Aufbruch ins Unbekannte 15.03.2003
 

 
En avant, toute 04.01.2004
 

 
Prima missione 06.07.2003
 

 
Broken Bow - -
 

 
夢への旅立ち - -
 

 
Setkání u Broken Bow, část I. 15.02.2005
 

 
Setkání u Broken Bow, část II. 22.02.2005
 

 

 

 

 

 

 

 

FEHLER

Es werden einige Tatsachen aus The Original Series und The Next Generation ignoriert. Augenfälligstes Merkmal sind die Klingonen - die hier, wie The Next Generation Stirnwülste, haben. In The Original Series haben sie jedoch keine.

 

 

 

 

Der leichte Wutausbruch des vulkanischen Botschafters Soval passt nicht zu einem Vulkanier. Aus den anderen Serien haben wir gelernt, dass die Vulkanier ihre Emotionen unterdrucken.

 
 

In der deutschen Synchronisation gibt es einen Fehler bei der "Phasenpistole", der sich durch die gesamte erste Staffel zieht. Im englischen Original trägt sie die Bezeichnung "Phase-Pistol". Im deutschen hat man daraus "Phaser-Pistole" gemacht. Phaser gibt es aber laut der TNG-Episode 'Der zeitreisende Historiker' im 22. Jahrhundert noch nicht. In der TOS-Episode 'Der Käfig' wurden noch "Laserpistolen" benutzt. Ab der zweiten Staffel wurde die Waffe dann korrekt übersetzt.

 

 

 

 

 

 
 

ZUSAMMENHÄNGE

ENT | Verschiedene Episoden

Der Suliban Silik (gespielt von John Fleck) kehrt in einigen Enterprise-Episoden zurück. So sieht man ihn in Der kalte Krieg, Die Schockwelle - Teil 1 und Teil 2, Die Ausdehnung, Sturmfront - Teil 1 und Teil 2. Darin wird auch der "Temporale Kalte Krieg" aufgegriffen und fortgesetzt.
 

 

 

 

MOV | VIII | Star Trek - Der erste Kontakt

Diese Episode ist auch eine Art Fortsetzung von "Star Trek VIII - Der erste Kontakt" in dem der erste Warpflug stattfand. Auch Schauspieler James Cromwell hatte einen kleinen Gastauftritt als Zefram Cochrane.

 

 

 

 

Episodenliste

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Erstellt: 27.12.03

Update: 24.02.11

 

 

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