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REDAKTEUR: Alexslider

 
 

SEIN LEBEN
Leonardo Da Vinci wurde 1452 als unehelicher Sohn eines Florentiner Notars und einer jungen Bauersfrau geboren. Er machte eine Lehre bei dem ortsansässigen Künstlers Andrea del Verroccio. Er lernte Kunst, Technik und wurde in der Wissenschaft ausgebildet. Im weiteren Verlauf seines Lebens interessierte er sich mehr für die Wissenschaft und fertigte unzählige Bleistiftzeichnungen von militärischen und mechanischen Geräten an. Später dehnte dies sich auf Gebiete wie Anatomie, den Vogelflug und die Eigenschaften von Wasser aus.

 

Bis 1481 arbeitete Da Vinci selbstständig in Florenz und später dann unerwartet für den Herzog von Mailand. Dabei ließ er zwei größere Aufträge unvollendet.
 

 

FAKTEN

Name:

Leonardo Da Vinci

 

Schauspieler:

John Rhys-Davies

 

Erster Kontakt:

2373/2374

 

Logbuch [VOY]:

Skorpion - Teil 1

Apropos Fliegen

Die nächsten 17 Jahre verbrachtet er als anerkannter Maler, technischer Berater und Ingenieur des Herzogs, bevor er nach Florenz zurückkehrte. Von 1503 bis 1505 schuf er an diesem Ort das berühmteste Gemälde: die "Mona Lisa".
 

 

 

 

 

DAS HOLOGRAMM

Die holographische Simulation des italienischen Malers, Ingenieurs, Musikers und Wissenschaftler der Renaissance stammt aus einer späteren Periode. Der holographische Da Vinci, den Captain Janeway von der U.S.S Voyager erschaffen hat, ist sehr geschwätzig und braust schnell auf. Er ist aber auch für Überraschungen und den Freuden des Lebens offen.

 

Das auffälligste Merkmal ist der wallende weiße Bart. Leonardo neigt zum Nörgeln. Einmal jammert er, dass er zwei Porträts des närrischen Neffen des Kardinals geliefert habe. Er malte ihn als Helden wie Odysseus oder Achill und erhielt statt einer Bezahlung nur Dankesworte.

 

Er grübelt auch oft mitten in der Nacht. Dann sitzt er allein in seinem Atelier und denkt über Rätsel nach, die er um sich herum beobachtet, etwa einen an die Wand geworfenen Schatten oder Wasser das gegen einen Stein spritzt, dies diskutiert er dann mit dem Captain der Voyager.

Das Holo-Programm beinhaltet eine komplette Simulation von Florenz (Italien) sowie die Arbeitsräume von Da Vinci. Auf der Suche nach Inspiration und Weisheit verbrachte Captain Janeway viele Stunden in dieser Simulation.



 

 

 

 

AUF REISEN
Bei Sternzeit 51386.4 wird Da Vinci's Programm mit anderen Computerelementen der U.S.S. Voyager gestohlen. Auf dem Planeten der Diebe wird DaVinci in den ebenfalls gestohlenen mobilen Emitter geladen. Aufgrund seiner Kreativität wird er der Hoferfinder des Patrons, der Region des Planeten.

Da Vinci wird von Janeway und Tuvok gefunden, als sie nach den vermissten Sternenflottengegenständen suchen. Mit Da Vincis Hilfe kann sich Janeway in einer der Partys des Patronen, genannt Tau schmuggeln und gibt vor ein Händler zu sein und das Equipment kaufen zu wollen.

Nachdem Tau herausfindet, dass Janeway falsch spielt, befreit sie Da Vinci aus seiner Gewalt und beide machen sich zu dem Lagerhaus auf, in dem die gestohlenen Gegenstände aufbewahrt werden. Es gelingt ihnen die Ausrüstung zur Voyager zurückzubeamen, jedoch müssen sie auf den Planeten verbleiben und solange aushalten, bis sich die Voyager wieder dem Planeten nähern kann um sie hoch zu beamen.

 

Mit Hilfe eines Gleiters, den Da Vinci konstruiert hatte entkommen sie den Wachen und werden letzten Endes von der Voyager, samt dem Gleiter, der ihnen das Leben rettete, hoch gebeamt.

Trotz dieser Erlebnisse war es dem Da Vinci Hologramm zu keiner Zeit bewusst, dass es ein Hologramm ist und sich auf einem anderen Planeten befindet. Es hielt diese unbekannte Welt, für die "neue Welt" der Renaissance, Amerika. Die Crew der Voyager ließ ihn in seinem Glauben.



 

 
 

JOHN RHYS-DAVIES

John Rhys-Davies wurde am 5. Mai 1944 in England geboren. Davies verbrachte seine Jugend in England, Afrika und in Wales. Er studierte Geschichte und Englisch an der East of Anglia University in Norwich und Schauspiel an der Royal Academy of Dramatic Arts in London. Davies sammelt Oldtimer und geht gerne auf Safari.

Schon mit 13 Jahren spielte John Rhys-Davies Shakespeare-Rollen in der Truro School im englischen Cornw
all. Sein Filmdebüt gab Rhys-Davies an der Seite von Michael Caine in Don Siegels "Die schwarze Windmühle". Er wurde allerdings schon in der ersten Szene in die Luft gesprengt.

 

Er spielte in vielen Fernseh- und Kinoproduktionen mit. Die bekanntesten Filme waren unter anderem: "Indiana Jones", "Der Herr der Ringe", "Die verlorene Welt" und "Britannic".

Auch in Serien spielte er diverse Haupt- und Nebenrollen. So zum Beispiel in "Ich, Claudius, Kaiser und Gott" und "Wie man sein Leben lebt". Am längsten spielte er jedoch in der Science-Fiction-Serie "Sliders - Das Tor in eine fremde Dimension" als "Professor Maximilian P. Arturo" mit.

 

FAKTEN

Geburtsname:
Jonathan Rhys-Davies

Geburtstag:
5. Mai 1944

Geburtsort:
Salisbury/Wiltshire (UK)

Autogrammadressen:
John Rhys-Davies
c/o: Emptage Hallett
24 Poland Street
London WV1 3DD, England
 

John Rhys-Davies

C/O: Tim Angle
Don Buchwald & Associates
6500 Wilshire Blvd.
Suite 2200
Los Angeles, CA 90048

 

 

 

 

Sein Leben

Das Hologramm

Auf Reise

John Rhys-Davies

 

 

 

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