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REDAKTEUR: LT.Com.Data

 
 

Allgemeine ▄bersicht

Deep Space Nine befand sich zunächst in der Nähe von Bajor und wurde dann zu einem stabilen Wurmloch im selben Sonnensystem gebracht. Die strategisch wichtige Station, der letzte Anlaufhafen vor dem Gamma-Quadranten, wird von der Föderation verwaltet.

Die von Starfleet Deep Space Nine genannte Raumstation befindet sich im Denorios-Gürtel, der einen Flug mit Orbitalgeschwindigkeit von fünf Stunden vom Planeten Bajor entfernt ist. Früher hieß die Station Terok Nor. 2351 wurde sie unter cardassianischer Aufsicht von bajoranischen Zwangsarbeitern gebaut. Während jener Zeit diente sie dazu Bergbauoperationen auf Bajor zu koordinieren. Beim Rückzug aus'dem bajoranischen Sonnensystem gaben die Cardassianer ihre Station auf. Die bajoranische provisorische Regierung stellt Deep Space Nine unter Starfleet-Verwaltung. Der damalige Commander Benjamin Sisko fliegt die Station vom planetaren Orbit zum DenoriosGürtel, als dort ein stabiles Wurmloch entdeckt wird, durch das man den entfernten GarnrnaQuadranten erreichen kann.

Die Station hat ungefähr 300 permanente Bewohner, hinzu kommen 50 Starfleet-Angehörige. Maximal kann Deep Space Nine 7000 Personen aufnehmen. Unterteilt ist die Raumstation in 19 Sektionen, verbunden durch Zugangsröhren aus zwei Meter dickem Duranium - einer Substanz, die für die meisten Scanner eine undurchdringliche Barriere ist. Die Filtersysteme basieren auf romulanischer Technik und bestehen aus RCL-Einheiten vom Typ 1.

 

Kataranische Kraftfelder werden verwendet, um bestimmte Bereiche der Station abzuschirmen, obgleich alle wichtigen Schotten eine interne Schicht aus Duranium aufweisen, die nur mit bilpolaren Schweißgeräten durchdrungen werden kann. Die Flusskanäle des Energieverteilungssystems haben pro Ebene nur einen Regulator, was nicht dem Starfeet-Standard entspricht. Die Zugänge der Promenade und anderer wichtiger Bereiche sind mit Waffensensoren ausgestattet. Bei ihrem Abzug eliminierten die Cardassianer das Verteidigungspolenzial von Deep Space Nine, doch in den Jahren 2371 und 2372 wird es von Starfleet wieder hergestellt um der von den Jern'Hadar drohenden Gefahr zu begegnen, Die Andockringe und -masten enthalten Phaserbänke und Photonentorpeclokatapulte dadurch wird die Station zu einem der am besten bewaffneten Außenposlen im Alpha-Quadranten.

 

Zu Beginn des Jahres 2372 gehören mehr als 3000 Photonentorpedos zu diesem Arsenal. Man verwendet es um die Gefangennahme des DetepaRates, dem man Asyl gewahrte, durch eine klingonische Einsatzgruppe zu verhindern. Später, im gleichen Jahr, teilt man die Crew in vier Arbeitsschichten ein um die allgemeine Effizienz zu verbessern.

 

 

 

 

 

Leben auf Deep Space Nine

Das Operationszentrum oder Ops kontrolliert die Aktivitäten in der Nabe, wo es auch Shuttlehangars für kleine Raumschiffe gibt. An einem durchschnittlichen Tag befinden sich zehn bis 300 Besucher an Bord, denn ständig treffen Schiffe mit Fremden, Wissenschaftlern, Händlern und Spionen ein. Die meisten von ihnen bleiben an Bord ihrer Schiffe, aber in der Raumstation existieren spezielle Gästequartiere. Der Habitatring umgibt die Nabe und enthält sowohl Unterkünfte als auch andere Einrichtungen für die Crew. Außerdem gibt es dort drei Startfelder für Runabouts. Das Leben in der Promenade hat sich seit dem Machtwechsel an Bord kaum verändert. Während der cardassianischen Herrschaft wurden dort Konzessionen versteigert, die es ermöglichten den Bergbaumannschaften auf dem Planeten Dienstleistungen anzubieten. Das Resultat war eine Mischung aus Freihafen und Flohmarkt, die auch während der Starfleet-Verwaltung existiert: Es geht bunt zu, besonders dann, wenn Besucher von Raumschiffen zugegen sind. In den Bars kann man sein Geld bei Glücksspielen verlieren oder Schmuggelware verkaufen. Ehrlichere Leute ziehen es vor sich in HoloKammern zu entspannen. Abgesehen von den vielen Läden findet man hier auch einen bajoranischen Tempel sowie einen Kiosk, der authentische Speisen anbietet. Das StarfleetTeam an Bord bemüht sich etwas gegen die spelunkenartige Atmosphäre zu unternehmen, die sich bei den weniger disziplinierten Cardassianern frei entfalten konnte.

 

 

 

 

 

Terok Nor und Deep Space Nine

Gegen 2328 erobern die Cardassianer den Planeten Bajor, dessen uralte Kultur geistlich orientiert ist. Im Jahr 2339 wird Bajor offiziell annektiert. Während der nächsten 30 Jahre beuten die Cardassianer alle planetaren Ressourcen aus. Zwar richten sie wiederholt Massaker an nach Schätzungen kommen während der Besatzungszeit zehn Millionen Bajoraner ums Leben - aber der Widerstand bajoranischer Freiheitskämpfer zwingt die Eroberer im Jahr 2369 zum Rückzug. Doch die Cardassianer geben nicht klein bei. Sie rächen sich für den jahrelangen "Terrorismus", verwüsten den Planeten, vergiften das Trinkwasser, brennen die Städte nieder und schlagen selbst im Herzen der bajoranischen Kultur zu: Sie entweihen ein uraltes Kloster. Die Bajoraner brauchen dringend Hilfe. Sie beantragen die Mitgliedschaft in der Föderation. Noch im selben Jahr erhalten sie einen positiven Bescheid. Doch die politische Lage auf dem Planeten ist instabil. Es kommt zu Konflikten zwischen Fraktionen, die nur durch den Kampf gegen die Cardassianer vereint waren. Aufgrund des Durcheinanders entscheidet sich die Föderation gegen die Einrichtung eines Stützpunkts auf dem Planeten. Stattdessen richtet Starfleet die Missionsbasis an Bord von Deep Space Nine ein. Die Cardassianer verwenden ihre Raumstation zur Überwachung der Bergbauoperationen auf Bajor. Als sie die Station aufgeben, entfernen sie die moderne Technik. Den StarfleetSpezialisten fällt es nicht leicht Deep Space Nine einsatzfähig zu machen. Der übliche Starfleel-Standard wird dabei nicht erreicht. Das Starfleet-Team von Deep Space Nine hat die Aufgabe die schwierigen diplomatischen und wissenschaftlichen Bemühungen zu leiten, die Bajors Mitgliedschaft in der Föderation erfordern. Durch die Entdeckung des bajoranischen Wurrnlochs wird alles noch komplizierter.

 

 

 

 

 

Wurmloch und Religion

Wurmlöcher sind Abkürzungen durchs All. Man fliegt am einen Ende hinein und verlässt es am anderen, viele Lichtjahre vom Ausgangspunkt entfernt, Alle bekannten Wurmlöcher haben sich als instabil erwiesen: Ihr Ende streicht durch verschiedene Regionen des Universums um sich in den meisten Fällen schon nach wenigen Sekunden zu schließen. Das erste stabile Wurmloch entdeckt man im Jahr 2369 beim DenoriosAsteroidengürtel unweit von Bajor. Es blieb lange Zeit unbekannt, weil es sich - wie alle Wurmlöcher - nur bei der Passage eines Objekts zeigt. Das bajoranische Wurmloch öffnet eine Tür zu hunderten von unerforschten Raumsektoren. Es verwandelt Bajor in ein Handels- und Forschungszentrum und lockt Reisende aus allen Teilen der Galaxis an. Das Wurmloch ist ein künstliches Gebilde, geschaffen von fremden Wesen, die in einem anderen RaumZeit-Kontinuum leben. Manchmal kommt es bei einem Transfer zu überraschenden Begegnungen mit ihnen. In Abständen von jeweils tausend Jahren haben jene Wesen Sonden in der Form von Doppelkugeln aus dem Wurmloch geschickt um nach anderen Lebensformen zu suchen. Bei den geistlichen Bajoranern haben diese Objekte religiöse Bedeutung gewonnen. Die gottartigen Propheten der bajoranischen Religion wohnen im Himmelstempel. Einige Bajoraner glauben, das Wurmloch sei der Himmelstempel, und deshalb halten sie es für heilig. Nach der bajoranischen Überlieferung ist der Tempel Quelle der neun Doppelkugeln, die von den Propheten geschickt wurden um den Bajoranern die richtige Lebensweise zu lehren.

 

 

 
 

Widerstrebender Emissär

Ein zentraler Aspekt der bajoranischen Religion besteht im prophezeiten Emissär, der den Himmelstempel findet, das bajoranische Volk rettet und den Planeten eint. Benjamin Sisko, Kommandant von Deep Space Nine, entdeckt das bajoranische Wurmloch im Jahr 2369 und deshalb sehen viele Bajoraner den Emissär in ihm. Zwar ist Sisko kein Anhänger der Religion, aber das Starfleet-Protokoll verpflichtet ihn dazu den Glauben der Bajoraner zu respektieren. Deshalb bleibt ihm manchmal nichts anderes übrig, als in die Rolle des Emissärs zu schlüpfen.

 

 

 

 

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