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Das Dominion
Wahre Macht
Macht für die Besiegten
Ziel: Alpha-Quadrant
Erste Verbündete


 

 

 
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Dominion-Strategien


Das Dominion gewinnt Kriege durch Intrigen. Drohungen und direkte militärische Aktionen. Welten, die sich dem Anschluss widersetzen, steht eine Niederlage bevor, die noch viel schlimmer ist als eine Kapitulation.

Ein Jam´HadarDas Dominion, einer der gefährlichsten Gegner, mit denen die Föderation je zu tun hatte, setzt äußerst wirkungsvolle Strategien ein. Anstatt wie beispielsweise die Klingonen den Gegner direkt anzugreifen führt das Dominion erst einmal tödliche Anschläge auf Ziele im Alpha-Quadranten aus. Diese sind besonders gefährlich, da ein verheerender Schlag oft bereits ausgeführt ist, bevor der Angriff überhaupt identifiziert werden kann. Die tödlichste Waffe des Dominion sind die Jern'Hadar, doch das Entsenden von Truppen ist oft erst der letzte Schritt der Gründer. Der erste strategische Zug besteht darin, Verhandlungen aufzunehmen und Wellen zum Beitritt in das riesige Imperium zu zwingen anstatt sie zu erobern.

Wahre Macht

Der Brand Virus vom Dominion eingesetztWelten, denen die Mitgliedschaft im Dominion angeboten wird, sollten nie vergessen, dass die Eroberung das eigentliche Ziel des Dominion ist: In allen ihren Partnerschaften oder Allianzen besteht kein Zweifel daran, wer tatsächlich die Macht innehat. Viele Welten im Dominion des Gamma-Quadranten haben die Gründer noch nie gesehen. Die Vorta sind die Verbindung zu den jeweiligen Führern und verhandeln über Mitgliedschaften, Auf einigen Welten ist man nicht einmal davon überzeugt, dass die Gründer wirklich existieren. Jede Welt, die sich ihnen widersetzen will, wird mit Racheakten überzogen, die schlimmer sind als jede Form der Unterwerfung den meisten Fällen genügt der Ruf der Jem'Hadar um Planeten zum Einlenken zu bewegen, und die Drohung mit einem Jem'Hadar. Angriff reicht aus um eine Kapitulation zu erzwingen. Doch im Fall eines Planeten im Teplan-Systern war selbst dieser Angriff nicht Strafe genug: Das Dominion setzte eine tödliche Seuche, den Brand, frei. In nur zweihundert Jahren fiel der Planet von einer Zivilisation mit großen Städten und Raumschiffen zurück in ein dunkles Zeitalter, Vom Dominion zerschlagen, dient er als Beispiel dafür, welch große Fehlentscheidung ein Widerstand sein kann.

Macht für die Besiegten

Die Vorta fielen ebenfalls den Dominion zum Opfer, doch nachdem sie auf dessen Linie eingeschwenkt waren, wurden sie zu einem wertvollen Mitglied und erhielten sogar eine gewisse Macht. Das ist der Raffinierteste Aspekt der Strategie: Zwar wird die vorn Dominion gewährte Macht für immer durch die Gründer kontrolliert, aber immerhin ist es Macht. Das kann geschwächte Imperien dazu bewegen, sich in die, Sicherheit des Dominion zu begeben. So gnadenlos es auch sein kann, achtet es doch Nichtangriffspakte und scheint friedliche Einigungen Kriegen vorzuziehen vorausgesetzt der Frieden erfolgt zu seinen Gunsten. Die Mitgliedschaft bringt also einige Vorteile mit sich, und da auch die eigenen Gegner geschlagen werden steht man auf der Seite der Sieger. Durch die Entdeckung des bajoranischen Wurmlochs ergibt sich für das Dominion ein völlig neues Gebiet, das erobert werden kann und das über mächtige Allianzen verfügt, die die Raumfahrt beherrschen. Doch das Dominion trifft keine Übereilten Entscheidungen. Es wartet auf dein richtigen Zeitpunkt und denkt in größeren Dimensionen, zum Beispiel was sich in einem Jahrzehnt oder in einem Jahrhundert eieignen wird. Ob sich die Strategie des Donninion im Alpha-Quadranten von der im Gamma-Quadranten unterscheidet, ist nicht klar, doch seine Politik des Teilens und Herrschens ist äußerst effektiv. Zuerst halten sich die Gründer im Hintergrund und lassen Besucher aus dem Alpha-Quadranten durch die Jern'Hadar bedrohen, damit jene in ihrem eigenen Territorium bleiben. Trotzdem schließen sie mit den Ferengi Handelsabkommen. Vielleicht stellen die mehr an Profit interessierten Ferengi keine so große Gefahr für die machthungrigen Gründer dar.

Ziel: Alpha-Quadrant

Odo und Admiral LeytonAls offensichtlich wird, dass die Föderation und andere Spezies aus dem Alpha-Quadranten nicht auf ihrer Seite des Wurmlochs bleiben, ändern die Gründer ihre Strategie. Sie tragen Informationen über die Feinde zusammen und infiltrieren höhere Machtränge um Paranoia zu verbreiten und Allianzen zu schwächen. In relativ kurzer Zeit haben sie beinahe einen Militärputsch auf der Erde verursacht und zwischen Klingonen und Cardassianern ist ein Krieg ausgebrochen. Eine Flotte aus Cardassianern und Rornulanern wird vernichtet, als sie versucht die Heimatwelt der Gründer auszulöschen, Die Cardassianer gehen aus dieser Niederlage deutlich geschwacht hervor. Kurz darauf unterzeichnen die Romulaner einen Nichtangriffspakt um sich zu schützen und die Cardassianer müssen erkennen, dass sie sich dem Dominion lieber anschließen sollten, wenn sie es nicht besiegen können. Von zwei Feinden ist einer bereits zum Verbündeten geworden. Die Romulaner werden zwar schließlich mit einem Trick in den Krieg gegen das Dominion hineingezogen, aber so wird die Bedrohung eine Zeit lang abgewehrt. Der erste große Sieg ist erreicht, ein weiterer folgt, als Bajor - durch seine Nähe zum Wurmloch am ehesten betroffen -- seinen Beitritt zur Föderation zurückste,lit, damit es einen Nichtangriffspakt mit dem Dominion unterzeichnen kann. Dieser soll dafür sorgen, dass der Planet in einem Krieg zwischen Dominion und Föderation nicht ins Kreuzfeuer gerät und vielleicht ausgelöscht wird.

Erste Verbündete

Die offene Aggression des Dominion läuft der Strategie friedlicher Verhandlungen zuwider, doch nach wie vor ist man bestrebt, als gütiger Herrscher zu erscheinen. Das Dominion hält seine Verträge ein und schützt diejenigen, die zu ihm gehören. Entsprechend dem Nicht Angriffspakt verweigert es Cardassia den Wunsch Bajor zu vernichten, und gewährt sogar dringend benötigte Hilfe. Der Drang der Gründer andere zu unterwerfen ensteht weniger aus Hass als vielmehr aus einer Unsicherheit und der Ansicht heraus, die durch ihre, jahrhunderte lange Verfolgung durch die "Festen" entstanden ist und besagt, dass sie nur dann sicher sind, wenn sie die völlige Kontrolle besitzen. Im Rahmen genau festgelegter Schemata gewährt das Dominion den Mitgliedern ein gewisses Maß an Selbstverwaltung. Die örtliche Bürokratie bleibt erhalten ;die Vorta bewahren eine freundliche Haltung. Mitglieder werden schon bald ein Teil der Propagandamaschinerie des Dominion indem den Bewohnern gezeigt wird, dass Weniger Schaden entsteht, wenn die Autonomie aufgegeben wird, als wenn man bis zum sicheren Tod kämpft.

 

 

 

 

 

Copyright © 2003-2004 by Kevin Reymann und Alexander Weigelt


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