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Föderation

 

Entstehung und Geschichte
Gefährliche Nachbarn
Der innere Feind
Das Dominion


 

 

 
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Entstehung und Geschichte


Die Vereinte Föderation der Planeten Wurde gegründet, um die Mitgliedsterritorien nach dem romulanischen Krieg zu schützen, und ist seitdem durch die Kooperation mit interstellaren Verbündeten starb gewachsen.


Der Vater des Warpantriebs
Zefram Cochrane erfand den Warpantrieb. Dadurch konnten irdische Schiffe die Grenzen des Sonnensystems passieren und die Galaxis erforschen.

Die Vereinte Föderation der Planeten entstand als Folge der harten Lektionen, die man im brutalen romulanischen Krieg 2160 gelernt hatte. 2161 wurde die Organisation gegründet und als vereinte interstellare Allianz aus Planeten, Sternensystemen und Kolonien ratifiziert. Unterzeichnet wurde die ursprüngliche Verfassung von den Regierungen der Erde, Alpha Centauri, Tellar, Andoria und Vulkan. Gemeinsam legten vorausschauende Diplomaten und Staatsmänner dieser fünf Welten das Fundament für eine Allianz, die sich dem Schutz friedlicher Ideale und der Sicherheit ihrer Mitglieder verschrieben hat. Von Anfang an hatten die Mitgliedswelten der Föderation Souveränität in lokalen Angelegenheiten. Gleichzeitig wächst die Organisation über den Alpha-Quadranten hinaus, um Handel zu treiben, Sicherheitsfragen zu klären und wissenschaftliche sowie kulturelle Interessen zu vertreten. Kurz gesagt: Die Föderation fußt auf den Prinzipien von Freiheit und Gleichheit und schützt die Rechte ihrer Bürger.

Gefährliche Nachbarn

Im Laufe der Zeit gerät die Föderation jedoch auch in so manche gefährliche Situation. Rivalisierende Nationen und andere interstellare Mächte bedrohen das Territorium sowie den Besitz der Organisation bereits in den ersten Jahren. In den 2370er-Jahren, mehr als 200 Jahre nach der Gründung, führt dies zu brutalen Invasionen und heftigen Konflikten. Ende des 22. Jahrhunderts läutet die Föderation mit der Gründung der Starfleet, ihres wissenschaftlichen und militärischen Zweiges, eine neue Ara der Erkundung ein. Unter diesen Vorgaben machen sich eine Reihe von Raumschiffen der Daedalus-Klasse auf, um das Weltall zu erforschen. Viele dieser Schiffe leisten Pionierarbeit bei der Erweiterung der Föderationsgrenzen, andere — wie die U.S.S. Archon NCC-189, die U.S.S. Essex NCC-173 und die U.S.S. Horizon NCC-176-, sind bei der Suche nach neuem Leben und fremden Zivilisationen verschollen. Zu Beginn des 23. Jahrhunderts begegnet die Föderation ihrer ersten großen Herausforderung in Form des Klingonischen Imperiums. Der Erstkontakt zwischen den beiden Mächten findet 2218 statt und hat teilweise tödliche Konsequenzen. Es gibt Grenzzwischenfälle und Feindseligkeiten, die an den „Kalten Krieg" auf der Erde des 20. Jahrhunderts erinnern. Diese Phase dauert beinahe 100 Jahre an und nur die Einmischung eines körperlosen Volkes, der Organier, verhindert 2268 den Ausbruch eines Kriegs. Neben den Problemen mit den Klingonen hat die Föderation in den 2260er-Jahren auch mit anderen feindseligen Mächten zu kämpfen. Dazu gehören die Romulaner, die Gorn und die Tholianer. Trotz dieser militärischen Sorgen hält die Föderation an der Forschungsmission der Starfleet fest, auch wenn jetzt zu deren Aufgaben die Grenzpatrouille gehört. In den späten 2290er-Jahren scheint sogar die eisige Beziehung zum Klingonischen Imperium aufzutauen. 2293 beendet die Unterzeichnung des Khitomer-Abkommens offiziell die Feindseligkeiten. Die Allianz zwischen den Klingonen und der Föderation stärkt die Organisation im 24. Jahrhundert. Das ist auch gut so, denn die ständige Ausdehnung der Föderationsgrenzen führt zu neuen Begegnungen und zu neuen Feinden. Zwischen 2350 und 2370 entwickelt sich eine neue Feindschaft zur Cardassianischen Union. Die Konflikte mit Cardassia setzen sich bis zu einem Friedensabkommen 2367 fort. Zur gleichen Zeit wird die Föderation in einen kurzen, heftigen Kampf mit der thohanischen Versammlung hineingezogen. Der Konflikt mit dem Romulanischen Sternenimperium, das seine Grenzen seit dem Tomed-Zwischenfall 2311 nicht verlassen hat, eskaliert ebenfalls zu dieser Zeit 2364 durchbrechen die Romulaner ihre selbst gewählte Isolation und mischen sich wieder in die interstellare Politik ein. In den 2360er-Jahren beginnt eine spannungsreiche und gefährliche Periode in der Geschichte der Föderation. Die Organisation muss einen Konflikt nach dem anderen bestehen. Der vielleicht tödlichsten Bedrohung begegnet man 2366, als die Borg die Erde angreifen. Die Invasion kann von der Crew der U.S.S. Enterprise NCC-1701-D erst im letzten Moment gestoppt werden. Erst sieben Jahre später nehmen die Borg ihren Plan wieder auf, aber der erste Invasionsversuch hinterlässt tiefe Wunden.

Der innere Feind

2367 und 2368 kommt es auch wieder zu Drohungen aus dem klingonischen und romulanischen Raum. Dazu gehört auch ein kurzer, aber leidvoller Bürgerkrieg im Klingonischen Imperium, der sich später als Machwerk der Romulaner herausstellt. In den 2370er-Jahren ergibt sichdann innerhalb der Föderation ein schwieriges politisches Problem: Die Unterzeichnung des Friedensvertrags mit Cardassia lässt etliche. enttäuschte Föderationsbürger – unter ihnen auch Starfleet-Offiziere – zu Freiheitskämpfern gegen die Cardassianische Union werden. Die Maquis-Rebellen bereiten der Föderation – und Cardassia – mit ihrem Partisanenkrieg in den nächsten fünf Jahren enorme Probleme.

Das Dominion

Schließlich taucht die größte Bedrohung auf, die die Föderation und der Alpha-Quadrant je erlebt haben: 2372 greift das Klingonische Imperium Cardassia an. Die Föderation verweigert ihre Unterstützung, worauf die Klingonen das Khitomer-Abkommen für ungültig erklären. Dies wird zwar später widerrufen, aber der Angriff markiert den Beginn des Dominion-Kriegs. Dieser blutige Kampf gegen die Gründer, ein Gestaltwandler-Volk aus dem Gamma-Quadranten, endet erst 2375. 2373 umfasst die Föderation ein Gebiet mit einem Durchmesser von 8000 Lichtjahren mit mehr als 150 Mitgliedsplaneten und Kolonien sowie einer Reihe von Welten, die sich um die Mitgliedschaft beworben haben oder darauf hinarbeiten. Zwei Jahre später erleiden die Föderation und andere Nationen des Alpha-Quadranten – die Cardassianer, die Romulaner und die Klingonen – enorme Verluste durch das Dominion. Es stellt sich die Frage, was nach diesem Krieg geschehen wird – wird es neue Allianzen geben oder eine fragmentierte galaktische Politik?

 

 

 

 

 

Copyright © 2003 - 2004 by Kevin Reymann und Alexander Weigelt


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