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Die Erde des 23. Jahrhunderts


Als der Kontakt mit außerirdischen Kulturen im 23. Jahrhundert zur Alltäglichkeit wird, befreit sich die Bevölkerung der Erde von Konflikten. Dies führt zu einer vereinten, globalen Gesellschaft.


Im Himmel Im 23. Jahrhundert befinden sich große Installationen im Orbit der Erde; eine davon ist das RAUMDOCK, eine riesige Service-Station für Raumschiffe der Starfleet.

Das 23. Jahrhundert ist möglicherweise eine der am schwersten zu beschreibenden Periode der irdischen Geschichte. Gegen Ende des 22. Jahrhunderts waren die Starfleet und die Vereinte Föderation der Planeten gegründet worden und die Erforschung der Galaxis war in vollem Gange. Der Erstkontakt mit vielen wichtigen Völkern, wie zum Beispiel den Romulanern war bereits hergestellt und die meisten bedeutenden Ereignisse fanden außerhalb ihrer Heimatwelt statt. Die Menschheit hatte begonnen, der Milchstraße ihren Stempel aufzudrücken.

Paradiesisch

Die Konsequenzen waren zahlreich. Die vielleicht bedeutsamste bestand darin, dass diejenigen, die auf dem einst überbevölkerten Planeten blieben, wenigstens Raum zum Atmen bekamen. Im Lauf des 23. Jahrhunderts beginnt die ständig expandierende Menschheit andere Planeten zu kolonisieren und löst damit die Probleme der Umweltverschmutzung und der Überbevölkerung. Die Erde beginnt wieder einem Paradies zu gleichen. Riesige Landstriche werden den Industriezentren wieder abgerungen, die früher den Planeten zu ersticken drohten, und immer mehr Bergbau-Betriebe werden in weit entfernte Ecken der Galaxis verlegt, zum Beispiel nach Rigel XII und Delta Vega. Christopher Pike, ein weiterer Captain der U.S.S. Enterprise NCC-1701, erinnert sich gern an die grünen Wiesen seiner Heimat Mojave, wo die futuristischen Städte mit Sorgfalt so angelegt wurden, dass sie die Landschaft nicht verunstalten, sondern verschönern. Pike reitet gern auf einem Pferd über die Wiesen. Auch die Bäche und die dichten Wälder können es mit der Schönheit der Sterne aufnehmen.

Alt und Neu

Inmitten der aufblühenden Natur der Erde finden sich jedoch auch viele Anzeichen für technische Fortschritte der Menschheit. Das Starfleet-Hauptquartier in San Francisco ist ein ausgedehnter Komplex aus schlichten Gebäuden und weiten, betonierten Plätzen, zwischen denen elegante Personentransportschiffe herumfliegen. Die berühmte Golden-Gate-Brücke steht immer noch wie viele andere antike Monumente der Erde, darunter der Eiffelturm in Paris - obwohl Straßenfahrzeuge größtenteils den Personenshuttles gewichen sind. Das Hauptquartier und der nahe gelegene Campus der Starfleet-Akademie befinden sich in idealer Lage, um dem Personal Zugang zur Flottenwerft San Francisco im geostationären Orbit viele Kilometer über der Oberfläche des Planeten zu gewähren; einige der berühmtesten Raumschiffe des Jahrhunderts, darunter die U.S.S. Enterprise NCC-1701, 1701-A und 1701-B, laufen hier vom Stapel. Starfleet-Kadetten absolvieren auf dieser Einrichtung oft ihr Bordtraining. Ein riesiges Raumdock befindet sich im Erdorbit. Hier finden wichtige Experimente wie die Transwarp-Tests an der U.S.S. Excelsior NX-2000 statt. Vereinte Nationen Wichtiger als diese Errungenschaften ist jedoch die Fortdauer des Friedens auf dem zunehmend geeinten Planeten. Das Konzept einzelner Länder, die miteinander um die Vorherrschaft konkurrieren, ist endlich überholt und Organisationen wie das Raumforschungsinstitut der Geeinten Erde arbeiten auf gemeinsame Ziele hin. Diese Harmonie wird dadurch gefördert, dass die Armut der Vergangenheit angehört. Ein weiterer bedeutender Faktor besteht darin, dass die Völker der Erde einander näher sind als je zuvor, weil man durch den Einsatz der Transporter in Sekunden um die ganze Welt reisen kann. Diese neue Technik ist jedoch nicht jedermanns Sache und die psychische Krankheit Transporterpsychose wird 2209 erstmals medizinisch anerkannt. Die Erde hat zwar Frieden im Inneren erreicht, aber ihre zahlreichen Bewohner sind sich der neuen Bedrohungen durchaus bewusst, die von außerhalb ihrer Welt kommen können. Im Jahre 2270 wird die Erde durch ein komplexes Netz planetarer Verteidigungssysteme geschützt. Diese können allerdings nicht jede Gefahr abwenden; V'Ger setzt 2271 die Verteidigung außer Kraft, und 2286 durchbricht eine zurückkehrende außerirdische Sonde, die einst Kontakt mit den irdischen Walen aufgenommen hatte, mühelos die Barrieren, Die Wal-Sonde verursacht bei ihrem Versuch, die Buckelwale auf der Erde zu kontaktieren, schwere Umweltkatastrophen. Es ist ihr nicht bekannt, dass diese Spezies ausgestorben ist. Zum Glück kann eine kleine Gruppe von Starfleet-Offizieren in die 1980er Jahre zurück reisen und zwei Buckelwale retten. Dieses Einzelpaar hat seitdem die irdischen Ozeane wieder mit der Spezies bevölkert.

Griff nach den Sternen

Das 23. Jahrhundert ist eine Übergangszeit. Während die Starfleet immer weiter in die Galaxis vordringt, wird die Erde vom Heimatplaneten eines einzigen Volkes zur Verwaltungszentrale der Vereinten Föderation der Planeten und der Starfleet zwei der wichtigsten Organisationen des Alpha-Quadranten und zur Basis für die weitere Erforschung der Galaxis.

 

 

 

 

 

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