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Die Erde des 22. Jahrhunderts
Erforschung der Galaxis
Individuelle Rechte
Forschung u. Gefahr
Neue Heimat


 

 

 
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Die Erde des 22. Jahrhunderts


Die Erde hat mit intelligenten Lebensformen in der Galaxis Kontakt aufgenommen. Das 22. Jahrhundert bringt Weitere Versuche um mit ihnen zu interagieren — durch Kolonisierung, Friedensinitiativen und Kriege.


Einheit Die Vereinte Föderation´der Planeten wird nach den Romulanischen Kriegen 2161 gegründet. Zu den ersten Mitgliedern gehören die Erde und Vulkan.

Nach den Turbulenzen des 21. Jahrhunderts, in dem die Erde einen Atomkrieg erlebte, der Warpantrieb entwickelt wurde und es zum ersten Kontakt mit den Vulkaniern kam, beginnt das 22. Jahrhundert mit der Expansion der Erde über die Galaxis. Die Menschheit macht rasante Fortschritte. Nach jahrtausendelangen Konflikten wird 2113 eine vereinte Weltregierung installiert. 2150 erkennt auch der Nationalstaat Australien, dass Einheit Fortschritt bedeutet – das Land beendet seine Zurückhaltung. Nach diesem schwierigen Einigungsprozess beginnt die Menschheit damit neue Welten zu kolonisieren. Warptriebwerke bringen Planeten, die früher weit entfernt waren, der Erde näher. Von nun an ist die Geschichte der Erde unauflöslich mit der jener der Galaxis verbunden.

Erforschung der Galaxis

Dieser Pioniergeist konzentriert sich zunächst auf das irdische Sonnensystem. Die ersten Marskolonien werden im Jahr 2103 gegründet und legen den Grundstein für eine neue Welt, die eines Tages ein blühender Planet sein wird. Doch die Menschen geben sich nicht mit jenen Planeten, die ihre eigene Sonne umkreisen. zufrieden. 2117 erschafft sich Zefram Cochrane, der Erfinder des Warpantriebs, ein neues Zuhause auf Alpha Centauri. Im Alter von 87 Jahren kapert er ein Schiff und begibt sich in den unerforschten Raum. Wegen der noch relativ primitiven Kommunikation zu dieser Zeit verliert die Er-de zwar den Kontakt zu vielen ihrer kolonialen Projekte. Doch humanoide Kolonisten gründen neue Heimaten auf Planeten wie Bringloid V und Mariposa im Ficus-Sektor, die 2123 besiedelt werden. Die Expansionspolitik der Erde führt aber auch zu Konflikten mit anderen Völkern. Die fünfziger Jahre des 22. Jahrhunderts bringen Feindseligkeiten zwischen der Erde und dem romulanischen Sternenimperium. Die romulanischen Kriege, die mit Nuklearwaffen in Schiffen geführt werden, denen es an visueller Kommunikation fehlt, dauern vier Jahre und enden 2160 mit der Schlacht von Cheron. Die Romulaner erleiden eine Niederlage gegen die irdischen Streitkräfte. Im Rahmen der Friedensvereinbarungen wird die romulanische Neutrale Zone installiert. Die Verletzung der Zone durch eine der beiden Seiten wird als kriegerischer Akt betrachtet. Dieser kurzen Periode der Feindseligkeiten folgen friedlichere Ereignisse: 2161 gründen die Erde und mehrere andere Planeten, darunter Vulkan, die Vereinte Föderation der Planeten. Die Föderation wird von einem Repräsentantenrat regiert, der seinen Sitz in San Francisco, Nordamerika, hat. Der Präsident residiert in Paris, Frankreich.

Individuelle Rechte

Die Verfassung der Föderation beinhaltet den Schutz individueller Rechte, unter anderem in der Siebten Garantie. Die Erste Direktive, die für zukünftige Operationen so wichtig ist, tritt jedoch erst später in Kraft. Die Starfleet, deren Motto „Mutig dorthin gehen, wo nie zuvor ein Mensch gewesen ist" lautet, wird zur gleichen Zeit gegründet. Die meisten Schiffe der Flotte gehören zur Daedalus-Klasse und weisen bereits unverkennbare Design-Elemente späterer Starfleet-Schiffe auf: zwei Sektionen und Warpgondeln, die von festen Armen getragen werden. Diese frühen Schiffe besitzen nur primitive Warptriebwerke, aber ein fortschrittlicherer Typ von Impulsantrieb, der während der nächsten 200 Jahre nur wenig modifiziert wird, wird 2168 entwickelt.

Forschung und Gefahr

2166 wird auf dem Planeten Deneva eine Frachtbasis eingerichtet. Zu dieser Zeit ist die Weltraumforschung noch extrem gefährlich - viele Starfleet-Schiffe gehen verloren. 2167 besucht die U.S.S. Archon NCC-189 den Planeten Beta III, wo das Schiff von dem Computer Landru vernichtet wird, der den Planeten kontrolliert. Im gleichen Jahr wird die U.S.S. Essex NCC-173 unter dem Kommando von Captain Bryce Shumar von einem elektromagnetischen Sturm zerstört, während sie sich im Orbit um einen Klasse-M-Mond von Mab-Bu VI befindet. 2168 besucht die U.S.S. Horizon NCC-176 den Planeten Sigma Iotia II. Da die Erste Direktive noch nicht existiert, mischt sich die Crew in die Entwicklung des Planeten ein. Bald darauf geht auch die Horizon verschollen. Die Daedalus-Klasse wird 2196 aus dem Dienst genommen.

Neue Heimat

Die Expansion über die Galaxis gibt Kolonisten die Chance Gemeinschaften aufzubauen, die auf der Er-de unmöglich wären. 2168 richtet eine Gruppe eine genetisch selektive Kolonie in einer Biosphäre auf Moab VI ein. 2170 verlassen amerikanische Ureinwohner unter der Führung eines Mannes namens Katowa die Erde, da sie glauben, dass Jahrhunderte des Missbrauchs ihre Kultur gefährdet haben. Entschlossen ihre Traditionen am Leben zu erhalten machen sie sich auf die Suche nach einer neuen Heimat, die sie Jahr-zehnte später auf Dorvan V finden werden.

 

 

 

 

 

Copyright © 2003 - 2004 by Kevin Reymann und Alexander Weigelt


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