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Deneva
Frachterbasis
Forschungszentrum
In Kontakt
Moderne Schönheit
Städte im Aufschwung
Eine wachsende Kolonie


 

 

 
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Deneva


Seit der Ankunft der ersten Siedler vor etwa hundert Jahren hat sich das malerische Deneva von einer unscheinbaren Frachterbasis zu einer blühenden Kolonie mit einer Reihe attraktiver Städte entwickelt. All dies wird jedoch von einer Neuralparasiten-Plage bedroht.


Deneva besitzt eine erdähnliche Umwelt und wurde als einer der schönsten Planeten der Galaxis beschrieben.

Der Bericht der Vereinten Föderation der Planeten, die Siedlung auf Deneva entwickle sich „normal", wird dieser Welt nicht gerecht. Der Planet ist eine blühende Kolonie mit mehr als einer Million Einwohnern – und das nur 100 Jahre, nachdem die ersten Siedler eingetroffen sind. Eine Hauptattraktion mag seine natürliche Schönheit sein; auch weit gereiste Besucher beschreiben Deneva als eine der malerischsten Welten der Galaxis.

Frachterbasis

Der eigentliche Grund für die Kolonisierung des Planeten – und einer seines heutigen Wohlstands – ist seine günstige Lage. Deneva ist eine ideale Frachterbasis in diesem Sektor des Alpha-Quadranten, denn diese Welt liegt in der Nähe einer Bergbaukolonie. Die Schiffe von Deneva folgen einem Zeitplan, liefern Vorräte an die Arbeiter und kehren mit Fracht aus den Minen zurück. Auch Starfleet-Offiziere – darunter Montgomery Scott – haben als technische Berater bei diesen Flügen gedient. Deneva ist mittlerweile ein wichtiges Zentrum des Raumschiffbaus; dort hat sich eine Industrie entwickelt, die Schiffstypen von Rang und Namen produziert. Ein denevanisches Ein-Mann-Schiff kann ausgedehnte Flüge innerhalb von Sonnensystemen unternehmen; es hält den Belastungen der Schwerkraft und Hitze in nächster Nähe der Sonne gut stand.

Forschungszentrum

Diese blühende Welt hat auch wissenschaftliche Aufmerksamkeit erweckt. Einer der vielen Forscher, die sich hier niedergelassen haben, ist der Biologe Dr. George Samuel Kirk, der Bruder von James T. Kirk, dem Captain der U.S.S. Enterprise NCC-1701; er lebt hier mit seiner Familie, während er die Biosphäre des Planeten untersucht. Die Größe dieser Einrichtung unterstreicht die Bedeutung seiner Forschung. Die Kolonie geht eine enge Bindung mit der Föderation ein, ist aber weitgehend unabhängig. Die Starfleet stellt gelegentlich Berater zur Verfügung – die Denevaner arbeiten selbst als Piloten und Techniker auf ihren Schiffen. Kontakt mit der Föderation ist selten; sogar über ein Jahr kann Funkstille herrschen.

In Kontakt

Dies bedeutet jedoch nicht, dass Deneva vom Rest der Galaxis isoliert ist. Zusätzlich zur Kommunikationsphalanx in der Hauptstadt und den Sendern an anderen Orten gibt es einige private Sender. Viele der Kolonisten haben Familienmitglieder und Freunde auf anderen Welten.Schiffe von fernen Welten bringen Neuigkeiten, Besucher und Waren nach Deneva. Der Handel blüht, vor allem in den Asteroiden-Bergbaukolonien. Viele Denevaner wohnen in der Hauptstadt, aber auch in den über den ganzen Planeten verstreuten Städten. Es gibt mehrere große Landmassen; das Verhältnis von Wasser zu Land auf diesem Planeten der Klasse M gleicht in etwa jenem der Erde. Das Transportnetzwerk, wie etwa die Hauptstraßen, wird sorgfältig in die offenen und attraktiven Landschaften integriert. Obwohl der rohstoffintensive Raumschiffbau zu Umweltschäden führen könnte, zeigt der Planet nur wenig Zeichen von Verschmutzungen, die man normalerweise mit der Schwerindustrie verbinden würde. Die Architektur und die Gartenanlagen von Deneva spiegeln die natürliche Schönheit des Planeten wider. Der Reichtum an Wasser des Planeten manifestiert sich in zahlreichen öffentlichen Springbrunnen und kleinen Teichen; auf sorgfältig angelegten Grünflächen wächst eine Vielzahl von dekorativen Sträuchern, erdähnlichen Gräsern und Blumen.

Moderne Schönheit

Die Schönheit Denevas findet sich nicht nur in der Natur; moderne Skulpturen und andere Kunstobjekte sind auf vielen Plätzen und freien Flächen ausgestellt. Außerdem ist die Architektur sowohl attraktiv als auch nützlich; manche der Gebäude sind über zehn Stockwerke hoch und spielen mit verspiegelten Oberflächen. Auf Deneva verbinden sich Asthetik und Funktionalität in Perfektion. In den Privatwohnungen setzt sich diese Mischung aus Funktionalität und Schönheit fort. Die Räume sind groß und bequem – auf einer neuen Welt gibt es reichlich Raum. Die praktische Seite der denevanischen Kultur zeigt sich in der Sorge um ein gutes Belüftungssystem und der unvermeidlichen Präsenz von Technologie im Zusammenspiel mit Design. Die Möbel sind einfach und oft bestehen sie aus einheimischen Materialien; so ist Sam Kirks Schreibtisch z. B. aus Holz hergestellt. Kunstwerke, Pflanzen und Blumen geben den Räumen Individualität.

Städte im Aufschwung

Andererseits zeugt die Alltagskleidung auf Deneva nicht unbedingt von ästhetischem Empfinden; sie ist einfach und funktionell. Männer neigen zu einfarbigen Overalls mit praktischen Stiefeln im militärischen Stil. Frauen tragen im Allgemeinen etwas dekorativere Kleidung mit gemusterten Armeln und metallischen Knöpfen, aber auch hier spiegelt sich praktisches Denken wider. Das Leben auf Deneva gleicht dem auf vielen anderen Welten: Die Menschen arbeiten, wohnen, ziehen Kinder auf und nutzen die Vorteile, die ihnen ihre Technik bietet. Deneva wird 2267 von Neuralparasiten angegriffen, welche die Zukunft der blühenden Zivilisation bedrohen. Die gesamte Bevölkerung wird von ihnen befallen, ein Massenwahn bricht aus. Glücklicherweise kommen Captain Kirk und die Mannschaft der U.S.S. Enterprise NCC-1701 auf den Planeten, bevor die Infrastruktur zerstört ist; sie können schließlich die er-krankte Bevölkerung heilen und Deneva von den Parasiten befreien, indem sie starkes ultraviolettes Licht auf die Oberfläche richten.

Eine wachsende Kolonie

In ihrer Gründungsphase kämpfen neue Kolonien oft sehr hart ums Überleben und haben wenig Zeit für andere Belange. Deneva hat sich über dieses Stadium hinausentwickelt und wurde eine fortschrittliche Kolonie mit regem interplanetarischen Handel, einer soliden industriellen Basis und bedeutenden Forschungseinrichtungen. Nachdem die Bedrohung durch die Neuralparasiten ausgeschaltet wurde, wird Deneva wieder zu einem Ort, an dem man gut leben kann – zu einer Welt, die nicht vergessen hat, dass Schönheit und Wohlstand Seite an Seite existieren können.

 

 

 

 

 

Copyright © 2003 - 2004 by Kevin Reymann und Alexander Weigelt


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