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  16. 1919 - 1946

17. 1936 - 1958

18. seit 1960

19. seit 1976


 

 

 
   STAR TREK Galaxis Geschichte der Enterprise
 

16. H.M.S. Enterprise (1919 - 1946)

Diese H.M.S. Enterprise D-52 wurde kurz nach dem Ersten Weltkrieg von der John Brown Shipbuilding & Engineering Company Ltd. (Clydebank, Schottland) gebaut. Sie gehörte zu den leichten Kreuzern der E-Klasse. Sie wurde am 23. Dezember 1919 vom Stapel gelassen, doch die britische Royal Navy stellt sie erst am 07. April 1926 in Dienst. Bis 1937 dient der Zerstörer im Ostindischen Ozean, wo er neben anderen Schiffen dem vierten Kreuzerschwadron (bis 1934) angehört. Am 30. September 1938 stellte man das Schiff in den Reservedienst zurück.

Als am 01. September 1939 der Zweite Weltkrieg ausbricht, entschied sich die Royal Navy, die Enterprise wieder in den aktiven Dienst zurückzuholen, wo sie im Oktober transatlantische Konvois begleitete. Am 19. April 1940 entgeht die H.M.S. Enterprise nur knapp den Angriffen des deutschen U-Bootes U-65, dessen Torpedos das Schiff verfehlten. Fünf Tage später griff die Enterprise deutsche Stellungen in Norwegen an und wurde im Juni 1940 der Force H, kommandiert von Admiral Sir James Somerville, bei Gibraltar zugewiesen.

Zusammen mit den Kreuzern H.M.S. Newcastle und  Cumberland machte sich die Enterprise am 5. Dezember 1940 auf die Suche nach dem deutschen "Plünderer"-Schiff Thor. Im Januar 1941 verlegte die Royal Navy die D-52 in den indischen Ozean, um dort Rashid Ali zu unterstützen, der im Irak für den Frühling eine Revolte geplant hat. Vom 11. bis 18. März 1941 wird die Enterprise in Colombo (Sri Lanka) überholt und repariert.

Im Dezember 1941 eskortierte sie Truppenschiffe nach Singapur und Rangoon und schloss sich dann der Ostflotte (unter Admiral J. Somerville) an. Am 25. Dezember 1942 unterzog sie sich einer weiteren Überholung und Modernisierung, die bis zum 31. Oktober 1943 dauern sollte. In der Bucht von Biscayne versenkte die Enterprise am 27. Dezember 1943 den deutschen Blockadebrecher Alsterufer. Einen Tag später gelang es der Besatzung von D-52 zusammen mit der H.M.S. Glasgow zehn deutschen Zerstören den Weg abzuschneiden. Beide englische Kreuzer nahmen die Flotte so enorm unter Beschuss, dass die deutschen Schiffe T-25, T-26 und Z-27 sanken.

Vom 3. bis 29. Februar 1944 musste sich die Enterprise einer erneuten Überholung unterziehen, bevor sie der 122. Western Naval Forces zugewiesen wurde. In den frühen Morgenstunden des 6. Juni 1944 nahm die sie zusammen mit der H.M.S. Black Prince, U.S.S. Nevada und Quincy die Normandie im amerikanischen Sektor unter Beschuss. Die folgenden zwei Tage musste die Enterprise vor der deutschen Luftwaffe flüchten, von der sie ins Visier genommen wurde.

Am 25. Juni 1944 traf die Enterprise D-52 in Portland (England) ein, um die Truppen in Cherbourgh zu unterstützen. Gegen Mittag eröffnete das Schiff das Feuer auf Querqueville (Frankreich).

Am 5. Januar 1945 verlegte man die Enterprise in den Reservedienst und im Mai half sie bei der Heimreise der britischen Truppen aus dem Fernen Osten. Am 13. Januar 1946 kehrte sie letztmalig nach Großbritannien zurück, wo sie von der Royal Navy am 11. April 1946 verkauft wird. Nur zehn Tage später wird der siegreiche Zerstörer in Newport (Wales) verschrottet.
 

17. Flugzeugträger U.S.S. Enterprise (1936 - 1958)

Diese U.S.S. Enterprise CV-6, die als "The Big E" bekannt war, gehörte zu den erfolgreichsten Kriegsschiffen der irdischen Geschichte. Leider geht aus der offiziellen Biografie Gene Roddenberrys nicht hervor, wie er auf den Namen seines Serien-Flaggschiffs gekommen ist, als er im Frühjahr 1964 mit der Entwicklung von "Star Trek" begann. Jedoch liegt die Vermutung sehr nahe, dass er sich u. a. deshalb für "Enterprise" entschied, da zum einen die CV-6 zu den erfolgreichsten Schiffen der Geschichte gehörte und zum anderen Roddenberry selbst im Zweiten Weltkrieg als Pilot in der US Air Force (394. Bomberschwadron) diente.

Die erfolgreiche Reise dieser Enterprise begann mit ihrer In-Dienst-Stellung am 12. Mai 1938 (Stapellauf: 3. Oktober 1936, als sechster Flugzeugträger der Flotte). Bereits am 15. Juni begannen an Bord die ersten Flugzeugoperationen. Das Fassungsvermögen lag bei maximal 90 Jägern.

Das Kommando wurde nach einigen Fahrten zwischen Nord- und Südamerika am 21. Dezember 1938 Captain Charles A. Pownall gegeben.

Zusammen mit der U.S.S. Yorktown CV-5 begleitete die Enterprise u. a. einen Konvoi am 09. Januar 1939 und besuchte Fort-de-France, Martinique (Insel in der Karibik, unter französischer Verwaltung; 6.-9. März 1939).

Am 15. April 1939 erhielt der Flugzeugträger, sowie weitere Schiffe der US-amerikanischen Flotte vom Präsidenten den Befehl in den Pazifik zu fahren. Die Enterprise brach daraufhin vier Tage später auf, passiert am 26. April den Panama Kanal und trifft am 2. Mai in San Diego (Kalifornien) ein. Bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges (1. September 1939, 4:45 Uhr dt. Zeit) unternimmt das Schiff diverse Übungen. Als Flaggschiff der ComScoFleet trifft sie im Oktober in Pearl Habor ein, wo sie vor Anker geht.

Bis zum 28. November 1941 geschah nichts besonderes. Während dieser Zeit fuhr sie mehrmals von Pearl Harbor über San Diego nach Bremerton und zurück. An jenem Tag verließ die Enterprise zusammen mit einem Verband, bestehend aus drei schweren Kreuzern und sechs Zerstören, unter dem Kommando von Vizeadmiral William F. Halsey den 211. Kampfschwadron auf Pearl Harbor und brach Richtung Wake-Inseln auf. Unter anderem hatte der Träger 18 Wildcats geladen. Zwei Tage später überquerte der Verband die internationale Datumslinie.

Während die Enterprise am 4. Dezember Jäger für die Wake-Inseln starten ließ, berichtete zur gleichen Zeit der japanische Geheimdienst, die CV-6 läge seit dem 28. November in Pearl Harbor vor Anker. Nur wenige Stunden danach wurde der Hafen von der japanischen Luftwaffe, einem Verband von 360 Flugzeugen, angegriffen. (Film als DVD erhältlich!)

Der 7. Dezember 1941 geht als einer der schwärzesten Tage der US-amerikanischen Geschichte ein. 188 Flugzeuge und 20 Kriegsschiffe wurden zerstört, mehr als 2.400 Menschen verloren ihr Leben, 1.178 weitere wurden schwer verwundet. Im Vergleich dazu verliert Japan lediglich nur 55 Soldaten und Piloten und 29 Flugzeuge. Mit diesem Angriff verwandelt sich der Zweite "Europakrieg" zum Zweiten Weltkrieg. Die U.S.S. Enterprise ist der erste amerikanische Flugzeugträger, der nach den Angriffen nach Pearl Harbor zurückkehrte. Allerdings wurden vier ihrer Sturzflugbomber von der eigenen Luftabwehr abgeschossen, weil diese die Flugzeuge für Japaner hielten.

Amerika offiziell in den Krieg eingetreten, versenkte die Enterprise mit ihren Flugzeugen am 10. Dezember das japanische U-Boot I-70. Weitere Angriffe des Trägers sollten am 1. Februar 1942 bei den Marshall Inseln erfolgen, als die Flugzeuge und Bomber der CV-6 die japanischen Basen Kwajelein, Maloelap und Wotje unter Beschuss nahmen. Dabei wurde auch ein Transportschiff versenkt, neun weitere Schiffe beschädigt und der japanische Kommandeur getötet.

Vom 8.-25. April 1942 begleitete die Enterprise die U.S.S. Hornet CV-8, die Colonel Doolittles Verband angehörte und Tokio angreifen sollte. Während die Bomber vom Typ B-25, die die japanische Hauptstadt als Vergeltungsschlag für Pearl Harbor anflogen (von der Hornet starteten), sorgte die Enterprise für Luftunterstützung mit ihren Jäger, die allerdings nicht bis nach Japan mit fliegen konnten.

Mit der Schlacht um Midway (4.-6. Juni) sollte die Wende für die amerikanischen Streitkräfte im Pazifikkrieg eintreten, die bis dahin den Vormarsch japanischer Truppen kaum verhindern konnten. Doch im Laufe der Auseinandersetzungen mit dem größeren japanischen Trägerverband gelang es der US-Flotte unter Admiral Raymond Spruance den Gegner erheblich zu schwächen und die japanische Hoffnung auf einen Sieg zu Nichte zu machen. Alleine auf das Konto der U.S.S. Enterprise ging die Versenkung dreier japanischer Flugzeugträger, sowie die des schweren Kreuzers Mikuma.

Allerdings musste die Enterprise recht bald auch die ersten Rückschläge hinnehmen. Am 24. August 1942 wurde sie in der Schlacht um die Salomon-Inseln von drei japanischen Bomben schwer beschädigt. 74 Besatzungsmitglieder wurden dabei getötet, rund 100 weitere verletzt. Dennoch gelang es ihr mit der U.S.S. Saratoga CV-3, den feindlichen leichten Träger Ryujo zu versenken.

In der Schlacht um die Santa-Cruz-Inseln (26. Oktober) wird die CV-6 erneut von drei japanischen Bomben getroffen (44 Tote, 75 Verletzte). Das Schiff sank zwar leicht ab, doch bevor die Japaner den Angriff vollenden konnten, gelang es der U.S.S. South Dakota BB-57 den Angriff abzuwehren; sie schoss insgesamt 26 Flugzeuge an diesem Tag ab, ein Rekord, der seither nicht gebrochen wurde.

Bis zum 11. November reparierte man teilweise die Enterprise bei Noumea (Neu-Kaledionien), die dann anschließend innerhalb der nächsten 72 Stunden den Kreuzer Hiei enorm beschädigte und den schweren Kreuzer Kinugasa versenkte; am 4. Dezember wurden die Reparaturen abgeschlossen.

Die Enterprise wurde am 27. Mai 1943 mit dem "Presidential Unit Citation" ausgezeichnet und zwischen Juli und November überholt, bevor sie im Frühjahr 1944 die Invasion der japanischen Stellung Kwajelein unterstützte. Es ist zudem die allererste von Radar kontrollierte Nachtbombardierung, die von einem Flugzeugträger durchgeführt wurde (29. Januar bis 3. Februar).

Am 19. Juni 1944 nahm die Enterprise an der ersten Schlacht im phillipinischen Meer teil, die als "The Great Marianas Turkey Shoot" bekannt wurde. In dieser 2-tägigen Auseinandersetzung wurden durch die CV-6 und anderen Trägern, sowie von Flugabwehrgewehren weiterer US-Schiffe rund 400 feindliche Flugzeuge der japanischen Streitmacht zerstört bzw. abgeschossen.

Die größte Auseinandersetzung im Laufe des Pazifikkriegs fand im Golf von Leyte statt (24. bis 26. Oktober 1944). Als Mitglied der 38. Task Force (Bestandteil der 3. Flotte) griffen die Flugzeuge der Enterprise, Essex CV-9, Intrepid CV-11, Franklin CV-13 und Cabot CVL-28 die japanischen Schiffe Musashi (versenkt), Myoko (beschädigt), sowie die Träger Zuikaku und Zuiho (beide versenkt) an. Schließlich kehrt die Enterprise am 6. Dezember 1944 nach Pearl Harbor zurück.

Am 14. Mai 1945 wurde der Flugzeugträger durch Kamikaze-Flieger schwer beschädigt. Dabei verloren 14 Soldaten ihr Leben und 34 wurden verletzt. Ebenso wurde die vordere Flugzeug-Hebebühne zerstört. Zwischen dem 7. Juni und dem 13. September reparierte man das Schiff, bevor es am 17. Oktober 1945 nach New York zurückkehrte. Die letzte offizielle Amtshandlung der Enterprise ist die Teilnahme an der Operation "Magic Carpet", bei der rund 10.000 US-Veteranen heimgebracht wurden (1. November 1945 bis 18. Januar 1946). Mit dem Ende der Operation trifft die CV-6 in der New York Naval Shipyard ein, wo ihre Betriebseinstellung erfolgen sollte. Gut einen Monat später (17. Februar 1946) nahm die US Navy die Enterprise offiziell aus dem Dienst.

Im Jahr 1949 wurde der Plan des Bundesstaates New York, die U.S.S. Enterprise in ein Museum zu verwandeln eingestellt. Erst im Januar 1957 wurde dieses historische Schiff aus dem US-Flottenregister gestrichen. Auch der Plan der "Enterprise Association", den Flugzeugträger unter Denkmalschutz zustellen, scheitert. Schließlich wurde sie am 1. Juli 1958 verkauft und bis 1960 nach und nach in Kearney (New Jersey) demontiert und verschrottet. Das einzige, was von der U.S.S. Enterprise CV-6 übrig blieb, ist ihr Namensschild, das bis heute streng geschützt in New Jersey aufbewahrt wird.
 

18. U.S.S. Enterprise CVN-65 (seit 1960)

Die Wahre Geschichte:

Dieser Flugzeugträger ist der zweite mit diesem Namen Enterprise. Jedoch der weltweit erste, der über einen Atomantrieb verfügt. Das Schiff ist der einzigste Träger seiner Klasse. Wie die berühmte Vorgängerin erhielt auch diese Enterprise den Spitznamen "The Big E". Mit dem Bau wurde am 4. Februar 1958 begonnen. Der Stapellauf erfolgte am 24. September 1960 und die US Navy stellte sie am 25. November 1961 in den aktiven Dienst.

 

Im Laufe ihrer bisherigen Dienstzeit explodierte u. a. nach dem Einschlag einer Zuni-Rakete das Hauptflugdeck (14. Januar 1969). Dabei wurden 28 Besatzungsmitglieder getötet, Starts und Landungen konnten erst nach Stunden wieder aufgenommen werden.

Im Vietnam-Krieg (1973) unterstützte die U.S.S. Enterprise die US-Streitkräfte mit Grumman F14-A Tomcats und S-3A's. 1979 bis 1982 unterzog sich der Flugzeugträger einer kompletten Modernisierung. Dabei wurden die Radaranlagen vom Typ SPS-32 und SPS-33 gegen die Modelle SPS-48 und SPS-49 ausgetauscht, sowie drei Vulkan-Phalanx-20mm-Maschinengeschütze installiert - die ersten Bordwaffen.

In der Bucht von San Francisco lief die Enterprise am 28. April 1983 auf Grund auf. Drei Jahre später fuhr sie über den Suez-Kanal vom Roten Meer ins Mittelmeer und führte im Dezember 1998 vom persischen Golf Luftangriffe auf irakische Stellungen durch.

Nach den Terroranschlägen des 11. September 2001 gab die US Navy der Enterprise die Anweisung Luftschläge gegen Afghanistan durchzuführen (Oktober 2001). Laut US Navy wird der Flugzeugträger voraussichtlich bis 2015 im Dienst bleiben. Die Enterprise stand außerdem in dem Kinofilm "Top Gun - Sie fürchten weder Tod noch Teufel" Pate. Überwiegend ist sie im Indischen Ozean und in asiatischen Gewässern unterwegs.

Die CVN-65 hätte ursprünglich in "Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart" mitspielen sollen, stand aber aufgrund ihres Mittelmeereinsatzes nicht zur Verfügung. Stattdessen sprang die U.S.S. Ranger CV-61 und ihre Besatzung für die entsprechenden Filmszenen ein.
 

Die Star Trek Geschichte:

Als die Enterprise 1986 in der Alameda Flottenbasis in San Francisco vor Anker lag, schlich sich offensichtlich ein Russischer Spion an Bord. Der "Spion" war der Sternenflotten-Offizier, Pavel Chekov, welcher radioaktive Strahlung aus dem Reaktor sammelte um damit die Dilithiumkristalle eines gekaperten Klingonischen Bird-of-Preys zu rekristallisieren.
 

19. Space-Shuttle Enterprise (seit 1976)

Die Enterprise ist weltweit das allererste Space Shuttle, das ursprünglich jedoch U.S.S. Constitution (als Ehrung von U.S. Constitution's Bicentennial) hieß. Doch die Fans von "Star Trek" riefen eine Briefaktion ins Leben, mit der das Weiße Haus in Washington, D.C. eindringlich darum gebeten wurde, den Namen in Enterprise umzuändern. Die Führungsspitze der National Aeronautics and Space Administration (NASA) reagierte darauf hin und erfüllte den Wunsch der Trekkies.

Kurz nach dem 10. Geburtstag von "Star Trek" verließ am 17. September 1976 in Gegenwart von Gene Roddenberry und der Classic-Mannschaft der Prototyp einer neuartigen Raumschiffgeneration die Fertigungsanlagen im kalifornischen Palmdale. Zwar absolvierte die Enterprise nie einen Weltraumflug, musste aber jedoch sämtlichen Tests standhalten, mit denen der Bau einer Flotte gewährleistet werden sollte. Die Testflüge wurden zunächst per Huckepack auf dem Rücken einer speziell für die NASA angefertigten Boeing 747 durchgeführt, später dann eigenständig (die 747 als Starthilfe). Weitere Bilder: 1 | 2 | 3 | 4

Zwischen Mai und Juni 1983 war die Enterprise u. a. bei Flugshows in Frankreich, Deutschland, England und Kanada zusehen. Später, am 20. November 1985, brachte man das Shuttle zum Dulles Airport (Washington, D.C.), wo man sie lange Zeit besuchen konnte. Die Eigentums- und Besitzrechte gingen dabei an das US-amerikanische Smithsonian Institut über. Seit 2003 wird die Enterprise im neuen Dulles Center ausgestellt.

- Geschichte, Teil 1
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- Geschichte, Teil 4
- Geschichte, Teil 5
- Enterpr. Alabama

- ENT Intro

 

 

 

 

 

Copyright 2003 - 2005 by Kevin Reymann und Alexander Weigelt


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