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Das Q-Kontinuum
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Das Q-Kontinuum


Ob man es mit der ganzen allwissenden Spezies zu tun bekommt oder nur mit Individuen: Das Q-Kontinuum möchte den Rommandanten und Besatzungen von Föderationsschiffen Wissen und Reife vermitteln.


Aus nur ihm bekannten Gründen hat Q großes Interesse an Captain Picard. Er erscheint ihm in der Gestalt eines Mannes, der sich wie ein verzogenes Kind verhält.

Beim Jungfernflug der U.S.S. Enterprise NCC-1701-D nach Farpoint im Jahr 2362 erfährt Starfleet von der Existenz des Q-Kontinuums. Ein seltsamer, leicht reizbarer Mann erscheint auf der Brücke, entführt Captain Jean-Luc Picard und einige andere Crewmitglieder. Er behauptet, einer allwissenden Superrasse anzugehören, den so genannten „Q", die in einer anderen Dimension zu Hause sind. Er nennt sich selbst ebenfalls Q. Q ist sehr mächtig. Er zeichnet sich jedoch auch durch naive Neugier und unreifen Spieltrieb aus. Bei Farpoint hält 0 die Menschen für zu barbarisch um ihre Ausbreitung im All zuzulassen. Er verurteilt die Besatzung der Enterprise zum Tod. Zum Glück kann Picard bei einem von Q inszenierten Gerichtsverfahren den Wert der Menschheit beweisen. Q gibt das Schiff frei, kündigt jedoch seine Rückkehr an und meint, der Fall sei noch nicht erledigt.

Erster Kontakt

Q konfrontiert die Föderation mit einer enormen Gefahr, als er die Enterprise 7000 Lichtjahre weit versetzt, wodurch es im System J-25 zur ersten Begegnung mit den Borg kommt. Damit rächt sich Q für Picards Weigerung ihn zum Besatzungsmitglied zu machen. Der normalerweise zuversichtliche Picard findet sich mit dem Rücken an der Wand wieder und gibt dem hämischen Q gegenüber zu, dass er seine Hilfe gegen die Borg braucht. Q lässt die Enterprise zur Föderation zurückkehren.

Q mal zwei

 


Der verantwortungsbewusster Q2 (rechts) wurde vom Kontinuum geschickt um 0 für sein Gebaren zu bestrafen. Er nimmt ihm seine Kräfte.

Ein anderes Mitglied des Q-Kontinuums namens Q2 nimmt Q die Macht als Strafe für das Durcheinander, das er angerichtet hat. Verzweifelt erscheint Q an Bord der Enterprise, als das Schiff nach Bre'eI IV unterwegs ist. Er bittet um Asyl und wird von einem gasförmigen Calamarainer angegriffen. Commander Data versucht dem wehrlosen Q zu helfen. Dabei wird er selbst verletzt. Die Hilfsbereitschaft des Androiden rührt Q so sehr, dass er selbstlos handelt, den Calamarainer fortlockt und der Enterprise die Möglichkeit gibt ihre Mission zu vollenden. Das Kontinuum gibt Q seine Kräfte zurück.

Noch ein Q

 


Amanda Rogers, Angehörige der medizinischen Abteilung der U.S.S. ENTERPRISE NCC-1701-D, ist ein Mitglied des 0-Kontinuums. Si versucht in der menschlichen Welt zu bleiben, beschließt später aber die Rückkehr zu ihrem Volk.

Im Jahr 2369 erweist sich, dass ein Besatzungsmitglied der Enterprise, Amanda Rogers, zum Q-Kontinuum gehört. Ihre Eltern waren zur menschlichen Gestalt zurückgekehrt. Das Kontinuum erlaubt Amanda unter „niedrigen Wesen" zu leben – unter der Voraussetzung, dass sie nie ihre Kräfte anwendet. Aber dazu ist Amanda gezwungen um eine Katastrophe zu verhindern. Danach entscheidet sie sich zum Kontinuum zurückzukehren. Während ihres langen Flugs zum Alpha-Quadranten begegnet die Crew der U.S.S. Voyager einem Angehörigen des Kontinuums, der Selbstmord begehen möchte. Der erste Q erscheint ebenfalls und wirft seinem unsterblichen Artgenossen vor unrealistisch zu sein. Der sich nach, dem Tod sehnende Q bittet um Asyl. Captain Janeway veranstaltet eine Anhörung. Der Selbstmord-Q bringt Janeway in ein auf die menschlichen Sinne abgestimmtes Äquivalent des Kontinuums: eine endlose Straße in der Wüste, ein Ort, an dem nie etwas geschieht. Der lebensmüde Q behauptet, sein Tod würde dem Kontinuum neue Entwicklungsmöglichkeiten bescheren, und selbst 0 räumt ein, die Langeweile sei eine Begleiterscheinung von Allmacht. Janeway entscheidet zugunsten des Selbstmord-Qs, wenn auch mit großen Vorbehalten.

 

 

 

 

 

Copyright © 2003 - 2004 by Kevin Reymann und Alexander Weigelt


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