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Mentaltechniken der Vulkanier
Geistige Überlegenheit
Enge Verbindung
Macht der
Suggestion
Letzte
Verschmelzung

 

 

 
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Mentaltechniken der Vulkanier

Die Vulkanier beherrschen Mentaltechniken, die sich durch jahrelange geistige Disziplin verfeinert haben. Sie können Gedanken wahrnehmen Suggestionen projizieren und ihr Bewusstsein miteinander verbinden.

Spock und Valeris
Die Vulkanier verfügen über begrenzte telepathische Fähigkeiten; die meisten erfordern körperlichen Kontakt. Bei der Mentalverschmelzung werden die Gedanken zweier Individuen miteinander verbunden. Sie entfernt die geistigen Barrieren, so dass jeder Beteiligte die Gedanken des anderen erfahren kann. Die Verschmelzung wird von einem Vulkanier eingeleitet, der das Gesicht des Partners mit den Fingerspitzen berührt. Die mentalen Prozesse werden synchronisiert. Der initiiierende Vulkanier spricht folgende Wörter "Dein Geist zu meinem Geist. Deine Gedanken zu meinen Gedanken." Die Bewusstseinsverschmelzung erfordert nicht immer das Einverständnis des Partners. Spock erfährt so von Valeris einiges darüber, wie die Konferenz von Khitomer im Jahr 2293 verhindert werden soll. Einige Völker wie die Cardassianer können Mentalverschmelzungen abwehren. Die Bewusstseinsverschmelzung kann bei verschiedenartigen Lebensformen angewandt werden, etwa bei Buckelwalen, bei dem Siliziumwesen Horta und sogar bei Maschinen wie Nomad und VGer. Beide Partner einer Mentalverschmelzung bewahren Gedankenteile und Persönlichkeitsmerkmale des Gegenübers. Auf der U.S.S. Voyager NCC74656 stärkt der Vulkanier Tuvok das Selbst des Psychopathen Suder durch eine Mentalverschmelzung.

Geistige Überlegenheit

Die Hohepriesterin T´LarVulkanier können durch eine Bewusstseinsverschmelzung auch sich selbst stärken. Botschafter Sarek, der am Bendii-Syndrom leidet, tut dies, als er sich mit Captain Jean-Luc Picard verbindet. Nach Sareks Tod verbindet sich Spock mit Picard und nimmt so Kontakt zum Vermächtnis seines Vaters auf. Durch eine Bewusstseinsverschmelzung können auch Erinnerungen einer Person verändert oder eine Suggestion bewirkt werden. Spocks Bruder Sybok setzt diese Technik ein und löscht so schmerzvolle Erinnerungen. Als die Crew der U.S.S. Enterprise NCC1701 sich von einem Trugbild bedroht sieht, benutzt Spock die Mentalverschweisung um es seinen Gefährten zu ermöglichen, imaginären Geschossen Widerstand zu leisten.

Enge Verbindung

Im Alter von sieben Jahren nehmen vulkanische Kinder an einer Bindungszeremonie mit ihrem zukünftigen Lebenspartner teil. Als Erwachsene schaffen Braut und Bräutigam eine mentale Verbindung, die sie beide zum Koonut-kal-if-fee ("Heirat oder Herausforderung") rufen wird. Während der eigentlichen Vereinigung schaffen Vulkanier ein seelisches Paarungsband. Unterdrückte Erinnerungen können das vulkanische Gehirn physisch schädigen. In solch einem Fall initiiert ein Vulkanier eine Bewusstseinsverschmelzung mit einem Familienmitglied oder Freund. Diese Art der Verschmelzung ist äußerst intim. Das Familienmitglied oder der enge Freund wird zu einem Pyllora, einer Art Führer oder Berater, der dem betroffenen Vulkanier hilft, die krank machende Erinnerung zu verarbeiten. Der Pyllora beobachtet die Erinnerungen und bietet Rat und Führung an.

Macht der Suggestion

Vulkanier sind Kontakttelepathen, besitzen aber auch Techniken, die ohne Körperkontakt eingesetzt werden können. Eine davon bewirkt sogar Suggestionen im Unterbewusstsein anderer, Vulkanier sind auch empfänglich für intensive Gedanken. So nimmt zum Beispiel Spock den Tod von 400 Vulkaniern an Bord der U.S.S. Intrepid NCC-1831 wahr, als deren Schiff von einer Raumamöbe zerstört wird. Spock bemerkt auch die Präsenz der VGer-Entität und ihrer intaktlosen Gedankenmuster. Als das Atavachron Spock und Dr. McCoy 5000 Jahre in die Vergangenheit des Planeten Sar_ peidon versetzt, beginnt Spock sich emotional zu verhalten. Dr. McCoy erkennt, dass die vulkanische Gesellschaft in dieser Zeit noch unzivilisiert ist und Spock sich seinen Vorfahren anpasst.

Letzte Verschmelzung

Spock übt die Katra bei McCoy aus Wenn ein Vulkanier sich dem Tode nähert, stellt er eine Mentalverschrnelzung mit einer ihm nahe stehenden Person her. Der Vulkanier überträgt seinen Geist - oder sein Katra - ins Unterbewusstsein des Gefährten. Dieser bringt dann das Katra zum Planeten Vulkan.

 

 

 

 

 

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