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REDAKTEUR: Kevin Dax

 
   

Allgemeines

Sehr viele Spezies die den Weltraum erkunden, darunter die Föderation, Klingonen, Romulaner, Cardassianer, Ferengi, Borg und Dominion haben ein Transportersystem entwickelt die bis auf, zum Beispiel verschiedene Effekte, identisch im Funktionsumfang sind.

 

Der Transporter der Föderation, um 2150 entwickelt, wurde jedoch erst später serienmäßig für den Transport von Lebewesen genutzt da die Technik noch nicht ausgereift war. Der technische Teil eines Transporters ist sehr komplex und es kommt im 23. Jahrhundert nur noch sehr selten zu Fehlfunktionen.


Die maximale rechweite eines Transporters beträgt in der Regel 40.000 km und kann 6 Personen gleichzeitig Beamen. Nottransporter auf Raumschiffen haben eine Reichweite von etwa 15 000 km, je nachdem wie viel Energie zur Verfügung steht. Bei Einsatz von Schilden oder im Warp-Transfer ist das einsetzen des Transporters nicht möglich - es sei denn der Zielbereich bewegt sich mit exakt gleicher Geschwindigkeit wie der Transporter.

 

 

 
  Funktionsweise des Transporters

1. Funkionssequenz des Transporters

Die Person die sich Beamen lassen will stellt sich aus die Transporterplattform die aus dem Boden ragt um statische Entladungen zu vermeiden. Der Transporterchief aktiviert das automatische Kontrollmodul - einen dedizierten Subprozessor in den Konsolen -, der mit der Ausführung eines speziellen Diagnoseprogramms die Funktionsbereitschaft aller Komponenten verifiziert.

 

2. Überprüfung

Sämtliche Komponenten des Transporters werden vor jedem Transfer überprüft um Fehler auszuschließen.

 

3. Zielkoordinaten

Nachdem die Zielkoordinaten eingegeben und überprüft worden sind, schiebt der Transporterchief die Schieberegler nach oben. In der Regel geschieht dies nach dem "Energie" befehl.

 

 
 

4. Sperrstrahl

Der Ringförmige Sperrstrahl (RSS) geht von den primären Energiespulen aus und erzeugt eine räumliche Matrix. Das sekundäre innere Feld dient zur Sicherheit: Es verhindert eine Entladung, falls der RSS unterbrochen wird.

 

5. Scannen

Vier redundante Molekularbildscanner in den oberen Transferfelder erfassen den Quantenzustand des Objekts.

 

6. Aufzeichnung

Das Stukturmuster wird im Boardcomputer als Transporterspur gespeichert. Im Transporterlogbuch wird der erfolgte Transfer dokumentiert.

 

 
 

7. Auflösung

Die Phasentransitionsspulen in den unteren Transferfeldern verwenden ein Breitband-Quarkfeld, um die Entmaterialisierung herbeizuführen. Die Bindungskräfte auf atomarem Niveau werden teilweise aufgehoben.

 

8. Materiestrom

Nach erfolgter Entmaterialisierung wird der Materiestrom im Strukturspeicher festgehalten, bis die Doppler-Verschiebung zwischen Schiff und Zielort festgestellt ist.

 

9. Strukturspeicher

Der Strukturspeicher ist ein supraleitender Tokamak-Apperat, in dem das Stukturmuster bis zu 420 Sekunden zwischengespeichert wird.

 

10. Beamen

Beim Beamen leitet ein RSS- Träger den jeweiligen Materiestrom zu dem Projektionsmodulen an der Außenseite des Schiffes. Von dort aus wird er zum Ziel geleitet. Anschließend kommt es bei Spulen und Scannern zur Funktionsumkehr, die mit Hilfe des RSS die Rematerialisierung einleitet.

 

11. Kein Empfänger erforderlich

Da kein spezieller Empfangsapperat notwendig ist, kann der Retransfer an jedem beliebigen Ort erfolgen: an Board eines anderen Raumschiffs oder einem Planeten. Allerdings kann auch ein Transportersystem am Ziel für den Empfang genutzt werden.

 

12. Warp- Grenzen

Ein Transfer zwischen zwei Objekten im Warptransfer gelingt nur bei exakter Anpassung des Tempos. Der Vorgang erfordert einen erfahrenen Techniker.

 

 
 

13. Ankunft

Innerhalb von 5 Sekunden nach Beginn des Transfers ist die Rematerialisierung abgeschlossen.

 

14. Rückkehr

Die Rückkehr ohne Transporter funktioniert auf ähnliche Weise. Mit dem Kommunikator des Besatzungsmitglieds, den Schiffssensoren oder einem Stukturverstärker, welcher die erfassung des Beam-Objekts verbessern kann - richtet man den Transporterfokus aus.

 

15. Sicherheit

Mit dem Transfer können andere unerwünschte Gegenstände wie Waffen nicht nur entdeckt sondern auch deaktiviert oder entfernt werden.

 

 

 

 

Transporterfehlfunktionen

In der Geschichte der Transporterfehlfunktionen gab es mehrere Personen, die Duplikationen erlitten. Die Pflanze, die Tuvok und Neelix mitbrachten, verursachte allerdings nun den ersten Fall, bei dem zwei Personen miteinander biologisch verschmolzen wurden. Diese neue Person wurde Tuvix (VOY - "Tuvix") genannt.

 

Kirk wurde bei Sternzeit 1672.1 in seine gute und böse Hälfte aufgeteilt. Scotty konnte ihn schließlich wieder zu einen Charakter vereinen (TOS - "Kirk:2=?").

 

Ein kompletter zweiter Riker, später bekannt als Thomas, wurde unbemerkt bei einem anderen Transporterunfall bei Sternzeit 46915.2 erschaffen, als der Transporterstrahl teilweise von einer atmosphärischen Störung reflektiert wurde. Thomas Riker wurde acht Jahre später entdeckt (TNG - "Riker:2=?") und er war erstaunt, daß William Riker damals völlig intakt auf das Schiff gebeamt wurde.

 

Chefingenieur Scott speicherte sich selbst in einem Transporter, um seinen Tod zu vermeiden, als sein Schiff an einer Dyson Sphäre zerstört wurde (TNG - "Besuch von der alten Enterprise"). 75 Jahre später wurde er bei Sternzeit 46125.3 remoduliert und genoss von da an sein verlängertes Leben.

 

Obwohl es wenige Transporterunfälle gibt, existiert ein Zustand, der sich Transporterpsychose nennt. Daran leidende Personen zeigen eine Phobie, transportiert zu werden. Ein Beispiel ist Reginald Barcley (TNG - "Todesangst beim Beamen").

 

 

 

 

Beam Effekte

Eine Auswahl an verschiedenen Effekten des Beamvorgangs sind hier, in Form von Bildern, zu finden...

 

 

 

 

 

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Funktionsweise

Fehlfunktionen

Beam Effekte

 

 

 

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